Aktuelles im FC Schüttorf 09

27.03.2017

09-Frauen lassen zu viele Chancen aus

20:25-Niederlage beim TV Dinklage

Mit großen Personalproblemen und nur acht Feldspielerinnen sind die Oberliga-Handballerinnen des FC Schüttorf 09 zum Auswärtsspiel beim TV Dinklage angetreten. In der Abwehr zeigten die Gäste über die gesamte Spielzeit eine starke Leistung, trotzdem stand am Ende eine 20:25 (7:12)-Niederlage. „Wir hätten die Möglichkeit gehabt, etwas mitzunehmen, es wurden aber zu viele hundertprozentige Chancen ausgelassen“, sagte 09-Trainer Heiner Lötgering. Er hofft auf die Rückkehr einiger derzeit verletzter Spielerinnen, sodass die Personaldecke in den kommenden Partien wieder größer ist.

Die 09-Frauen hatten die sprung- und wurfgewaltige Jana Stromann gut im Griff, sodass die Dinklagerin nur auf sieben Feldtore kam. Die Partie war bis zur Mitte der ersten Halbzeit ausgeglichen (6:6/14.), dann allerdings setzte sich der TVD bis zur Pause auf fünf Tore ab (12:7).

Im zweiten Durchgang hielten die Gäste den Abstand zunächst aufrecht, sie hatten aber nie die Möglichkeit, entscheidend zu verkürzen. Ab Mitte der zweiten Hälfte zogen die Dinklagerinnen dann aber doch davon, neun Minuten vor dem Spielende lagen die Gäste mit 14:21 hinten – die Vorentscheidung. Der Rückstand wuchs sogar noch auf 14:24 (54.), ehe die Schüttorferinnen den Abstand wieder verkürzen konnten.

FC Schüttorf 09: Zender, Niehoff; Bütergerds (2), Oeding-Erdel (3), Feseker, Ederle (5), N. Hessemer (5), Lötgering (3), J. Hessemer, Baier (2), Diekmann.

Quelle: GN-Online



20.03.2017

35: 24 gegen Hatten: Klarer Sieg für 09-Handballer

Die Landesliga- Handballer des FC Schüttorf 09 haben am Sonnabend gegen den Tabellenletzten TSG Hatten-Sandkrug II einen klaren 35:24Erfolg eingefahren. „Die TSG war nicht der erwartet starke Gegner. Wir hatten viel mehr Gegenwehr erwartet“, berichtete 09-Trainer Dennis Kötter.

Für die Gastgeber lief von Beginn an alles wie am Schnürchen. Die TSG war dem Tempospiel der Schüttorfer in der ersten Halbzeit nicht gewachsen. Und auch in der zweiten Halbzeit leisteten sich die Gastgeber keine Schwächephase und überzeugten mit aggressiver Abwehr und schnellem Angriff. Der Sieg war auch in der Höhe rundum verdient.



13.03.2017

FC 09 unterliegt beim Spitzenreiter

Die Landesliga-Handballer des FC Schüttorf 09 haben im Auswärtsspiel beim Tabellenführer HSG Grüppenbühren/ Bookholzberg eine 24:28 (12:12)-Niederlage kassiert, die Trainer Dennis Kötter nicht als gerechtfertigt ansah. „Es hat nicht die bessere Mannschaft gewonnen. Nur die Schiedsrichter verhinderten unseren Sieg“, sagte der 09-Coach und verwies auf ein starkes Ungleichgewicht in der Statistik. 11:2 Zeitstrafen und 8:3 Siebenmeter gegen den FC 09 sprachen seiner Ansicht nach eine klare Sprache. Die stark dezimiert angetretenen Gäste zeigten eine kämpferisch und spielerisch überzeugende Leistung. Die Schüttorfer agierten mit einer starken Abwehr und lagen so lange Zeit in Führung. „Obwohl wir fast ständig in Unterzahl spielten, haben wir uns gut behauptet“, sagte Kötter. In der Schlussphase spielten die Gastgeber die Überzahlsituationen geschickt aus und kamen so zum Sieg.

FC Schüttorf 09: Tüchter; D. Peterberns, Mattern (2), Metzner (2), Willemsen (9), Huhmann (1), S. Peterberns (3), Baals (6), Bönnen (1).

Quelle: GN-Online



13.03.2017

Gegner zieht dem FC 09 den Zahn

Schüttorfer Oberliga-Handballerinnen verlieren beim Vorletzten Findorff mit 18:26

Ersatzgeschwächt trat der FC Schüttorf 09 in Bremen bei der SG Findorff an – und das merkte man auch. Auf die harte Spielweise des Gegners hatten die Gäste keine Antwort und unterlagen mit 18:26 (8:10).

Nach dem überraschenden Sieg gegen den Spitzenreiter aus Stade haben die 09-Handballerinnen in Bremen beim Tabellenvorletzten einen Rückschlag kassiert. „Mund abwischen und weitermachen“, sagte Schüttorfs Trainer Heiner Lötgering nach der Niederlage, für die er Erklärungsversuche mitlieferte: „Wir hatten nur zwei Auswechselspielerinnen“, berichtete er. Außerdem habe der Gegner von Anfang an mit überzogenem Einsatz versucht, die Schüttorferinnen aus dem Konzept zu bringen. „Findorff hat uns mit der überharten Gangart den Zahn gezogen“, gestand Lötgering.

Ohne fünf Stammspielerinnen und mit einer angeschlagenen Jacqueline Hessemer lag der FC 09 schnell mit 1:5 zurück (11.), kämpfte sich aber wieder auf 8:8 heran (26.). Beim Stand von 10:8 für Findorff wurden die Seiten gewechselt.

Die entscheidende Phase kam zu Beginn der zweiten Hälfte: Findorff zog von 13:11 mit fünf Toren in Folge auf 18:11 davon (40.), sodass sich Lötgering dazu gezwungen sah, eine Auszeit zu nehmen.

In der Schlussphase kamen die Schüttorferinnen dann tatsächlich noch einmal bis auf 18:21 heran (55.), doch danach vergaben sie einen Siebenmeter, einen Tempogegenstoß und einen freien Wurf und damit die Chance, es in den letzten Minuten richtig spannend zu machen.

„Die Gangart von Findorff wurde von den Schiedsrichtern einfach nicht unterbunden“, war Lötgering mit der Leistung der Unparteiischen nicht zufrieden. Aus der Bahn wird die Niederlage den FC 09 nach Ansicht des Trainers allerdings nicht werfen: „Die zwei Punkte, die wir noch benötigen, werden wir noch holen“, war sich Lötgering sicher.

FC Schüttorf 09: Niehoff, Zender, Diekmann; Hülsmann, Bütergerds (4), Oeding- Erdel, Feseker (2), N. Hessemer (4), Lötgering (6/4), J. Hessemer (1), Ruschulte, Hopp (1).

Quelle: GN-Online



06.03.2017

29:28 – FC 09 ringt Spitzenreiter nieder

Schüttorfer Handballerinnen besiegen den zuvor ungeschlagenen VfL Stade

Die Handballerinnen des FC Schüttorf 09 haben in der Oberliga für einen Paukenschlag gesorgt. Das Team von Trainer Heiner Lötgering gewann am Sonnabend gegen den VfL Stade mit 29:28 (14:14) und brachte dem bislang ungeschlagenen Spitzenreiter im 20. Saisonspiel den ersten Punktverlust überhaupt bei. „Das war eine unglaubliche Leistung. Das leidenschaftlichere Team hat gewonnen“, freute sich Heiner Lötgering.

Während Stade der erwartet starke Gegner war und sogar mit ehemaligen Nationalspielerinnen antrat, plagten den FC 09 große Personalsorgen: Sina Ederle war gesundheitlich angeschlagen, Carina Hopp beruflich verhindert, Mareike Heinen im Urlaub und Annika Züter sowie Lea Brinkmann fehlten verletzt. Also trat Schüttorf nur mit neun Feldspielerinnen an. Hinzu kam, dass Julia Schwietering in der 45. Minute mit einer Ellbogen-Verletzung ausschied. Doch der FC 09 war nicht zu bremsen.

Die Abwehr ließ den zwei Außenangreiferinnen und der Kreisläuferin von Stade keine Chance. Im Angriff agierte der FC 09 flexibel und erzielte schön herausgespielte Tore. Herausragend war auch die zweite Reihe des FC 09. Beste Torschützin war Lena Lötgering mit zwölf Treffern. Sie verwandelte auch alle vier Siebenmeter. Auf die Torhüterinnen des FC 09 war ebenso Verlass: Annika Diekmann glänzte bis zur 40. Minute mit vielen Paraden. Danach wechselte Alexsandra Zender für einen Siebenmeter zwischen die Pfosten, hielt diesen, blieb dann im Tor – und stand ihrer Kollegin in nichts nach. „Das war das Beste, was unsere Mannschaft in den vergangenen Jahren gezeigt hat“, geriet Heiner Lötgering regelrecht ins Schwärmen.

Das Spiel stand lange Zeit auf Messers Schneide. Mal führte Schüttorf, mal Stade. Der Siegtreffer zum 29:28 gelang Lena Lötering in der 59. Minute – darauf konnte der VfL nicht mehr antworten.

FC Schüttorf 09: Zender, Ruschulte, Diekmann; Bütergerds (3), Oeding-Erdel (2), Feseker (1), N. Hessemer (3), Lötgering (12/4), J. Hessemer (1), Schwietering (3), Ruschulte, Baier (4).

Quelle: GN-Online



06.03.2017

Schüttorf gewinnt, glänzt aber nicht

Die Landesliga- Handballer des FC Schüttorf 09 haben am Sonnabend ihr Heimspiel gegen die HSG Osnabrück zwar mit 32:29 (15:12) gewonnen. Spielerisch überzeugt habe seine Mannschaft allerdings nicht, räumte Trainer Dennis Kötter ein: „Die Punkte nehmen wir gerne mit, ich bin mit der Leistung aber nur bedingt zufrieden.“ Die Schüttorfer gaben zu wenig Tempo und zeigten in der Abwehr nicht die nötige Aggressivität. Ein kleines Lob verteilte Dennis Kötter aber dennoch: „Gut gefallen hat mir das Überzahlspiel, das wir konsequent genutzt haben.“ Die Partie verlief lange Zeit sehr ausgeglichen, zur Pause ging der FC 09 mit drei Toren in Führung. Eng wurde es noch einmal in der 44. Minute, als die Gäste auf 18:19 verkürzten. Danach setzte sich der FC 09 aber kontinuierlich ab.

FC Schüttorf 09: Koning, D. Tüchter; D. Peterberns (3), R. Tüchter (2), Metzner (2), Schulte-Bernd (6/1), Willemsen (4), Ennen (5), S. Peterberns (4), Baals (5/2), Schumann (1).

Quelle: GN-Online



05.03.2017

AH Jahreshauptversammlung

AH Vorstand wiedergewählt

Bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung der AH Fußballer im Sportpark wurde der amtierende Vorstand einstimmig von den anwesenden Mitgliedern wiedergewählt. Neben dem Obmann Marco Groothus waren es Uwe Weinberg, Frank Roolfing, Wolfgang Redmann und Axel Hauser. In der Sitzung wurde ein Rückblick auf das Jahr 2016 gezogen, sowie ein Ausblick auf das Jahr 2017.



01.03.2017

Oyten II entnervt den FC 09

Schüttorf verliert

Nach vier Spielen ohne Niederlage und 6:2 Punkten hat es die Oberliga-Handballerinnen des FC Schüttorf 09 am Sonntag wieder einmal erwischt: Sie verloren beim TV Oyten II verdient mit 25:31 (12:17), bleiben aber Tabellenzehnter. „Oyten war wesentlich aggressiver, stand enger am Gegner – das hat uns den Nerv getötet“, sagte Schüttorfs Trainer Heiner Lötgering. Und während die Gastgeberinnen auch im Angriff ein schönes Laufspiel aufzogen, fand sein Team nie zur Form der vergangenen Wochen. Mehr noch: „Das war unser zweitschlechtestes Spiel in der Oberliga. Aber egal. Wir müssen den Mund abwischen und einfach weitermachen.“ Allerdings ist die nächste Aufgabe nahezu unlösbar: Am kommenden Sonnabend ist der überragende Tabellenführer VfL Stade zu Gast in der Jahnhalle. „Die spielen einen tollen Handball“, weiß Lötgering.

In Oyten lagen die 09Handballerinnen schnell mit 0:4 hinten, und auch danach lief es nicht besser. „Bis zur 52. Minute haben wir überhaupt keinen Zugriff auf das Spiel gehabt“, gab Lötgering zu. Immerhin wehrte sich sein Team, das acht Minuten vor dem Ende mit zehn Toren hinten lag (18:28), gegen eine drohende Klatsche. „Meine Spielerinnen haben den Kopf nicht hängen lassen“, fand der 09-Trainer immerhin einen positiven Aspekt.

FC Schüttorf 09: Niehoff, Ruschulte, Diekmann; Hülsmann, Bütergerds (3), Oeding- Erdel (4), Feseker, N. Hessemer (3), Lötgering (3), J. Hessemer (1), Schwietering (6/2), Baier (1), Hopp (4).

Quelle: GN-Online



28.02.2017

Mit harten Spielzügen zum Ziel

Die lange Fahrt nach Bremen ins Unibad hatte sich für die Schüttorfer Wasserballer am vergangenen Samstag wieder einmal gelohnt. 

Es stand für die 09er nur ein Spiel auf dem Spielplan der Nord-West Liga, wodurch sie sich voll und ganz auf das Spiel gegen den Bremischen SV konzentrieren konnten. 

Trainer Jens Schiphorst teilte wie auch am vorherigen Spieltag zum halbstündigen Einschwimmen und Einspielen ein. Nachdem jeder Spieler das perfekte Ballgefühl finden konnte, ging es nach einer kurzen Aufstellungsbesprechung an den Start. 

Die Taktik vom letzten Spieltag wurde dabei wiederum aufgegriffen. Da aber jede Mannschaft anders spielt, mussten gewisse Umstellungen getroffen werden. Die äußeren Spieler zogen dabei, wie gehabt , das Spielfeld auseinander,  um Platz in der Mitte für diverse Tormöglichkeiten oder Anspiel Möglichkeiten zu finden. Ging es um die Verteidigung des eigenen Tores aber, mobilisierten die Schüttorfer die Abwehr nach innen und deckten den starken Centerspieler des BSV doppelt ab, um Tore über diesen zu verhindern. 

Diese Taktik mussten sich die Schüttorfer im ersten Viertel erst einmal aneignen, weshalb sie zur ersten Pause nur mit 2:3 ein Tor durch Quirin Schiphorst und Olaf Stern in Führung lagen. 

Im zweiten Viertel konnten die Schüttorfer die Führung auf ein 3:6 durch Patrick Post ausbauen. 

Bei Minute 4:23 im gleichen Viertel entwickelte sich eine kleine Reiberei zwischen zwei Spielern der jeweiligen Mannschaft. Dabei fühlte sich zum Pech der gegnerischen Mannschaft der Bremer falsch behandelt, weshalb Beschimpfungen von ihm ausgingen, die zu einer Sperrung führten. Die Bremer mussten nun umplanen und die Aufstellung neu wählen. Ein Center Wechsel führte bei den Bremern somit dazu, dass sie auf ein 6:7 an die Schüttorfer Wasserballer wieder nah heran kamen. 

Es blieb aber nicht dabei. Michael Steffens, Patrick Post und Olaf Stern konnten durch wichtige Treffer die Führung wieder ausbauen. Auch Dirk Junker, der Torwart der Schüttorfer, wehrte zudem ziemlich starke Schüsse der Bremer ab. Der letzte Treffer des Spiels durch Olaf Stern erfolgte in den letzten zwei Zehnteln. Der Endstand von 15 zu 9 war somit an diesem Abend sowohl für Trainer als auch für Spieler vollkommen zufriedenstellend.

Der FC Schüttorf 09 steht mit diesem Spiel auf der Punktetabelle der Liga auf Platz drei. Die oberen beiden Plätze sind noch von SV Georgsmarienhütte und Polizei SV Oldenburg belegt. Die Schüttorfer Wasserballer konnten somit wieder gut gelaunt auf den erfolgreichen Spieltag anstoßen.

Aktuelle Tabelle:

Platz Mannschaft Spiele Punkte Tore Gegentore
1.

Polizei SV Oldenburg

4 7 67 49
2.

SV Georgsmarienhütte

3 5 60 40
3.

FC Schüttorf 09

3 4 33 27
4.

Neptun Cuxhaven II

3 4 28 29
5.

SV Bremen 10 II

3 2 34 33
6.

Bremischer SV

4 2 45 52
7.

MTV Aurich

4 0 33 70

 



27.02.2017

FC 09 rettet in Unterzahl einen Punkt

Die Landesliga- Handballer des FC Schüttorf 09 haben beim TvdH Oldenburg II 22:22 (15:10) gespielt. Über weite Strecken führten die Obergrafschafter, doch am Ende mussten sie über den einen Zähler froh sein, den Rico Tüchter mit seinem Tor in Unterzahl drei Sekunden vor Schluss sicherte. „Am Ende war es ein glücklicher Punktgewinn. Betrachtet man die erste Hälfte, wäre sogar mehr möglich gewesen“, sagte 09Trainer Dennis Kötter. Denn zunächst dominierten die Schüttorfer, die früh mit 6:1 führten (9.), wobei zu diesem Zeitpunkt Linksaußen Niklas Willemsen bereits vier Mal getroffen hatte. Bis kurz nach der Pause lag der FC 09 vorne (16:12, 35.), doch dann kam Oldenburg heran (16:16, 43.) und lieferte den Gästen eine heiße Schlussphase.

FC Schüttorf 09: Koning, D. Tüchter; D. Peterberns (2), Mattern (5/1), R. Tüchter (2), Metzner, Beernink (1), Willemsen (9), Ennen (2), S. Peterberns (1), Schumann.

Quelle: GN-Online



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