Aktuelles im FC Schüttorf 09

27.11.2017

Für ersatzgeschwächten FC 09 ist nichts drin

Schüttorfer Oberliga-Handballerinnen verlieren mit 22:35 - Trainer Alfred Korthaneberg: Der Akku war leer

Eine Halbzeit lang hat der FC Schüttorf 09 in der Oberliga stark mitgehalten, dann aber mussten die Handballerinnen und ihr Trainer Alfred Korthaneberg erkennen, dass beim 22:35 (14:14) gegen die SG Friedrichsfehn/ Petersfehn nichts für sie drin war. „Es war eine nicht unerwartete Niederlage“, gestand der Coach, der auf fünf Stammspielerinnen verzichten musste. „Vor allem der Rückraum war geschwächt“, berichtete er.

Davon war allerdings in der ersten Halbzeit nichts zu sehen. Zwar legten die Gastgeberinnen gut los und warfen schnell ein 9:4 heraus (17.), doch der FC 09 blieb hartnäckig und arbeitete sich mit Hilfe einer ganz starken Torfrau Kim Niehoff bis zum Seitenwechsel wieder auf 14:14 heran. „Die eingesetzten A-Jugendlichen und Spielerinnen aus der zweiten Mannschaft haben ihre Sache sehr gut gemacht“, freute sich Trainer Korthaneberg.

Zu Beginn der zweiten Hälfte legte Friedrichsfehn/ Petersfehn allerdings noch einmal zu: Mit fünf Toren in Folge zog die Mannschaft auf 19:14 davon (37.) – und schüttelte damit die Schüttorferinnen endgültig ab. Während die Gastgeberinnen auf allen Positionen doppelt besetzt waren, merkte man nun beim FC 09 den Kräfteverschleiß und die fehlenden Wechselmöglichkeiten. „In der zweiten Halbzeit war unser Akku leer“, berichtete Korthaneberg, der hinzufügte: „Es war nichts mehr möglich.“ Das war dann auch auf dem Spielfeld zu sehen, denn die Schüttorferinnen resignierten, während der Gegner immer mehr aufdrehte.

Mit 21:8 entschied das Heimteam den zweiten Durchgang für sich, denn: „Friedrichsfehn hat jede sich bietende Chance genutzt“, so Korthaneberg. Trotz der deutlichen Niederlage verlor der Trainer aufgrund der besonderen Umstände kein schlechtes Wort über sein Team: „Kein Vorwurf an die Mannschaft. Sie hat alles gegeben“, sagte er.

FC Schüttorf 09: Niehoff, Diekmann; Hopp, Bütergerds (1), Droste, Feseker (1), Ederle (2/1), N. Hessemer (7/1), Lötgering (4/2), J. Hessemer (5/2), Liedtke, Heinen (1), Fischer (1).

Quelle: GN-Online



20.11.2017

09-Frauen liefern starkes Spiel ab

Die Oberliga-Handballerinnen des FC Schüttorf 09 haben dem Ausfall von sechs Spielerinnen mit der Unterstützung aus der zweiten Mannschaft und der A-Jugend getrotzt: Das Team von Trainer Alfred Korthaneberg setzte sich mit 33:22 (17:8) beim Elsflether TB durch. „Angesichts der Ausfälle haben wir ein gutes Spiel gemacht“, konstatierte der 09-Coach, dessen Mannschaft den Grundstein für den deutlichen Sieg mit einer starken ersten Halbzeit legte. Hinten verteidigten die Gäste mit einer guten 5:1-Abwehr und gingen dann hohes Tempo. Dabei sprühten die Schüttorferinnen vor Spielfreude und hielten die Zahl von Ballverlusten sowie Fehlpässen niedrig. Der Lohn war eine 17:8-Führung zur Pause. Auch in den zweiten Durchgang kamen die 09-Frauen gut rein, in der Defensive agierten die Gäste zwischenzeitlich aber nicht mehr so solide

gegen ein gut aufspielendes Tabellenschlusslicht. „Es war ein hochverdienter Sieg, wir sind voll zufrieden; das hat Spaß gemacht“, sagte Korthaneberg, dessen Mannschaft gegen Ende der Partie wieder voll in Tritt war. Der 09-Trainer freute sich auch darüber, dass seine Spielerinnen wie gefordert wieder besser im Rückraum agierten und zu besseren Sprungwürfen ansetzten. Von der Leistung der Gastgeberinnen zeigte sich der Coach überrascht. Elsfleth sei nicht aufgetreten wie ein punktloses Schlusslicht. „Das Team hat guten Handball gespielt.“

FC Schüttorf 09: Niehoff, Diekmann; Snyders (3), Bütergerds (4), Oeding-Erdel, Feseker (1), Ederle (1), N. Hessemer (12), Lötgering (5), J. Hessemer (5), Brinkmann (1), Hülsmann (1).

Quelle: GN-Online



13.11.2017

Schwächen im Abschluss kosten Schüttorf den Sieg

19:20 gegen Altenwalde – Nach 8:3-Führung total aus dem Tritt

Die Oberliga- Handballerinnen des FC Schüttorf 09 haben überraschend ihr Heimspiel gegen den TSV Altenwalde mit 19:20 (10:10) verloren. Während die Obergrafschafterinnen mit 10:8 Punkten auf den achten Tabellenplatz abrutschten, machten die Gäste aus Cuxhaven dank des zweiten Saisonsiegs etwas Boden gut und verbesserten sich auf den drittletzten Platz.

Dabei hatte die Partie für die Schüttorferinnen verheißungsvoll begonnen. Nach einer guten Anfangsphase lagen sie mit 8:3 (15.) vorn. Doch nach einer Auszeit der Gäste in der 18. Minute geriet der FC 09 vollkommen aus dem Rhythmus. Es lief nichts mehr. Die Angriffe wurden zu hektisch vorgetragen; technische Fehler und viele Fehlpässe waren die Folge. Der Gegner wurde regelrecht aufgebaut. Dazu gesellte sich beim FC 09 Pech im Abschluss bei einigen Lattenund Pfostentreffern. Ein Dutzend Großchancen blieb so ungenutzt, auch weil die Schüttorferinnen immer wieder an der gegnerischen Torhüterin scheiterten. Altenwalde verschleppte geschickt das Tempo. „Das hat uns überhaupt nicht gelegen“, berichtete 09-Trainer Alfred Korthaneberg, dessen Team in der 29. Minute den Treffer zum 10:10 kassierte.

Die erste Führung der Gäste durch deren beste Torschützin Kim-Ayleen Hannawald (5), konnte der FC 09 noch einmal kontern. Doch bei 12:11 (35.) lagen die Schüttorferinnen das letzte Mal vorn. Sie schafften zwar immer mal wieder den Ausgleich, doch mehr war vor allem wegen der anhaltenden Schwäche im Angriff nicht

drin. Da half es auch nicht, das spielerisch bessere Team zu sein. So blieb Korthaneberg nur das Fazit einer bitteren Niederlage: „So viele Fehlwürfe darf man sich in der Oberliga nicht erlauben“, sagte Korthaneberg, „mit nur 19 Treffern ist es schwer, ein Spiel zu gewinnen.“

FC Schüttorf 09: Niehoff, E. Ruschulte, Diekmann; Bütergerds (1), Feseker (1), Ederle (1), N. Hessemer (1/1), Lötgering (6/3), J. Hessemer, Schwietering (4/2), J. Ruschulte (2), Droste, Heinen, Stallknecht (3).

Quelle: GN-Online



13.11.2017

29:24 – FC 09 beschenkt den Trainer

Am Vormittag die Hochzeit, am Abend der Heimsieg in der Handball- Landesliga: Der Sonnabend war für Dennis Kötter, Trainer des FC Schüttorf 09, vor allem wegen der Heirat ein besonderer Tag – und das Team machte dem Übungsleiter mit dem 29:24 (14:12) ein passendes Geschenk. „Die Mannschaft hat sich besonders ins Zeug gelegt“, freute sich der 09-Coach, der vor allem die starke Schüttorfer Defensive hervorhob. Gegen die Bohmter taten sich die Hausherren zu Beginn noch schwer, der TV führte mit 12:10 (25.). Doch kurz vor und kurz nach der Pause legten der FC 09 einen Zwischenspurt hin, der über ein 14:12 zum Seitenwechsel zu einem 17 :12 führte (35.). Näher als bis auf drei Tore ließen die Schüttorfer den Gegner – auch dank eines überragenden Dirk Tüchter im Tor – nicht mehr kommen. „Die Mannschaft hat restlos überzeugt“, freute sich Kötter.

FC Schüttorf 09: Droste, D. Tüchter; D. Peterberns, Mattern (4), Martinek (4), R. Tüchter (5), Schulte-Bernd (4), Alferink, Ennen (1), S. Peterberns (4/3), Baals (7).

Quelle: GN-Online



11.11.2017

Neues in unserer Bildergalerie

Unsere diesjährigen Goldjubilare

Ab sofort sind Bilder des Höllenlaufes 2017 und unsere neuen Goldjubilare sowie die Fahrt aller Goldjubilare in unserer Bildergalerie zu sehen!

zur Bildergalerie

10.11.2017

B2-Jugend rutscht in die Abstiegszone

Wieder konnte die B2 gegen den Spitzenreiter Wietmarschen nur auf ein Rumpfteam zurückgreifen. Nach wie vor sind die verletzten Spieler noch nicht richtig fit. So konnte nur auf ein Ergänzungsspieler zurückgegriffen werden und mit 2 angeschlagenen Aktiven ging man ins Spiel. Umso bemerkenswerter war die Einstellung der Mannschaft, die von Anfang an gegen den SV mithalten konnte. Viele Aktionen spielten sich im Mittelfeld ab, so das auf beiden Seiten wenig Torchancen in der Halbzeit zu buche standen. Der Gegner störte die Schüttorfer schon vor dem eigenen 16er, aber diese spielten den Ball geschickt und setzen hier und da ein paar Konter.

Der Spitzenreiter kam auch hin und wieder in den Schüttorfer Strafraum. Ytschak Meijer hatte als Torwart die Situation immer unter Kontrolle.

Zur Halbzeit war schon klar, wer hier das Tor macht hat gewonnen.

Mit mehr Dampf kamen beide Teams aus der Kabine.

Wietmarschen setzte gleich einen Angriff wo sich dann auch unser Torwart noch leicht verletzte, konnte aber weiterspielen. In dieser Halbzeit wurde das Mittelfeld von beiden Teams schneller überbrückt.

Dementsprechend gab es mehr Strafraumszenen. Die Schüttorfer wurden meist bei Standards sehr gefährlich. Das ein Tor in der Luft lag, zeigte sich dann in der 69 min für den Gegner. In den letzten 11 min drückten die Schüttorfer Jungs noch mächtig auf den Ausgleich.

Zwei Freistöße von Derian Buhr und Famara Saballa ausgeführt, sorgten auch noch mal wieder Hektik beim SV. Leider reichte es nicht aus und so blieb es beim 1:0 für Wietmarschen.

Die B2 fiel auf den vorletzen Platz zurück. Da die Liga sehr ausgeglichen ist, hat die B- Reserve noch Luft nach oben

Die Jungs haben am nächsten Wochenende Spielfrei.



09.11.2017

Verleihung der Sportabzeichen 2017

Am 29.11. werden die Sportabzeichen 2017 verliehen. Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Teilnehmer ab 18:30 Uhr dieser Veranstaltung den entsprechenden Rahmen in unserer Freizeitstätte geben würden.



06.11.2017

FC 09 verschenkt Auswärtssieg

Die Landesliga- Handballer des FC Schüttorf 09 konnten beim 27:27-Remis (13:14) dem Tabellenschlusslicht HSG Wagenfeld/ Wetschen lediglich einen Punkt entführen. Die Grafschafter erwischten den besseren Start und lagen schnell mit 4:1 vorne. Zeitweise konnten sie sich auf vier Treffer absetzen (16. Minute). Anschließend vergaben sie jedoch Tempogegenstöße und einen Siebenmeter, sodass die HSG zum Ende der ersten Halbzeit wieder aufschließen konnte. „Wir hätten uns in einigen Situationen bis auf sieben Tore absetzen und damit das Spiel vorzeitig entscheiden können“, sagt Trainer Dennis Kötter. In der zweiten Hälfte ergab sich das gleiche Bild: Die Gäste setzten sich auf vier Tore ab, ließen dann jedoch erneut gute Chancen aus, sodass die Hausherren ein weiteres Mal herankamen und drei Sekunden vor Ende noch ausglichen. Zuvor hatten die Schüttorfer einen weiteren Siebenmeter verworfen. „Der Punktverlust war völlig unnötig“, weiß Kötter, „wir hätten einfach unsere Chancen nutzen müssen. Wagenfeld war kämpferisch stärker als wir.“

FC Schüttorf 09: Droste, D. Tüchter; D. Peterberns, Mattern (9), R. Tüchter, Metzner (1), Schulte-Bernd (3), Alferink, Ennen (4), S. Peterberns (5/1), Baals (5/2).

Quelle: GN-Online



06.11.2017

„Eine einzige Katastrophe“

29:40 – Abwehrschwäche des FC 09 wird in Oyten bestraft

69 Tore in 60 Minuten – da wundert es nicht, wenn Alfred Korthaneberg moniert, „beide Mannschaften haben ohne Abwehr gespielt“. Dass das Spiel des FC Schüttorf 09 in der Handball-Oberliga der Frauen beim TV Oyten II mit 29:40 (15:20) dann richtig deutlich in die Hose ging, machte der Trainer der Gäste zum einen daran fest, dass die Defensive seines Teams „von der ersten bis zur 60. Minute eine einzige Katastrophe“ gewesen sei, während die Oyter Abwehr sich im Laufe des Spiels etwas gesteigert habe. Und dass sein Team in der Schlussphase komplett unter die Räder kam, und der Rückstand in den letzten zehn Minuten von fünf auf elf Tore anwuchs, nahm der 09Coach auf seine Kappe. Nach dem Motto alles oder nichts, riskierte er eine offene Deckung. Doch statt mit Ballgewinnen eine Aufholjagd zu starten, ging die Partie komplett den Bach runter. „Sonst hätten wir knapper verloren“, sagte Korthaneberg.

Er hatte schon früh versucht, mit taktischen Veränderungen der Defensive mehr Halt zu geben. Doch weder im 6:0-Verbund noch in der 5:1-Formation bekamen seinen Spielerinnen Zugriff auf die Gastgeberinnen. „Wir haben ständig falsche Entscheidungen getroffen“, berichtete Korthaneberg. Die Folge: „Da war es auch für die Torhüterinnen schwer, noch etwas auszubügeln.“

In der Deutlichkeit der Schlappe sieht der 09-Coach aber auch einen Vorteil: „Jetzt weiß jeder, wo wir im Training den Hebel ansetzen müssen.“ Mit 219 Gegentoren stellt der FC 09 aktuell die zweitschlechteste Abwehr der Oberliga. Mit der Angriffsleistung war er zufrieden. „29 Tore müssen eigentlich reichen, um auswärts zu gewinnen“, sagte Korthaneberg.

FC Schüttorf 09: Niehoff, Ruschulte, Diekmann; Hopp, Bütergerds (3), Feseker (3), Ederle (6), N. Hessemer (7/2), Lötgering (1), Schwietering (6/3), Heinen (1), Stallknecht (2), Dönmez.

Quelle: GN-Online



01.11.2017

Torreiches Spiel gegen Schlusslicht

B2 - Jugend

Die Zweitvertretung der B- Jugend des FC Schüttorf 09 musste am Samstag 29.10 gegen das Schlußlicht aus Georgsdorf antreten.

Auf dem Papier eine klare Sache, allerdings war man gewarnt.

Die einzigen 3 Punkte die die JSG auf ihrem Konto hatte waren von den Schüttorfer.

Allerdings waren die Spieler  Jonas Bremmer, Derian Buhr, Finn Boyer und Tolga Sannoroglu allsamt verletzt, so gingen die 09er stark geschwächt in die Partie und konnten somit nur auf einen Ergänzungsspieler zurkückgreifen.

Mit Josh Landwehr wurde ein Spieler der vergangenen Saison reaktiviert, der ein sehr starkes Spiel machte.

DANKE JOSH!

Die Partie begann verhalten. Die Schüttorfer hielten den Ball geschickt in den eigenen Reihen. Durch einen schnellen Konter gingen die Kombinierten mit 0:1 in Führung.

Jetzt wurde das Spiel intressanter. Geschickt stellten die Gäste allerdings die Mitte zu.

Wenn die 09er dann über aussen kamen, brannte jedes Mal der Strafraum des Gegners. 

So fiel kurz nach dem 0:1 das 1:1 durch Daniel Kanzler. Vor der Halbzeit erzielte Famara Sabally das 2:1 durch einen sehenswerten Freistoßtreffer. Dieser war für den Keeper unhaltbar.

Nach der Pause drückten die Schüttorfer weiter so war es nur eine Frage der Zeit, das wiederum Daniel das 3:1 erzielte.

Jetzt meinten alle, dass Spiel sei gelaufen ausser die JSG nicht. Innerhalb von 7 Minuten drehten diese das Spiel. Damit stand es in der 60 Minute 3:4 für Georgsdorf.

Wiederum erzielte Daniel Kanzler den Treffer zum Ausgleich in der 71 Minute. Mit der Punktteilung wollten sich beide noch nicht zufrieden geben. So passierte es, dass in der 79 Minute dann das 4:5 kassiert wurde.

Die schwarz weißen ließen die Köpfe nicht hängen, sondern spielten jetzt noch mit offensiven Torwart. Mit dem Schlusspfiff wurde dann der Endstand von 5:5 hergestellt.

Die Punkteteilung geht in der fairen Partie soweit in Ordnung.

Das nächste Spiel ist gegen den Tabellenführer.



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