Aktuelles im FC Schüttorf 09

05.02.2012

Jugendliche wussten in Wildehausen zu überzeugen

Am 5. Februar ging es für zehn Spieler und Spielerinnen nach Wildeshausen zur ersten Bezirksrangliste U17-U22. Durch die guten Ergebnisse der letzten Turniere und trotz der hohen Meldezahl aus den anderen Bezirken konnten sich fast alle 09er für dieses Turnier qualifizieren. Nach ein wenig Pech in der Auslosung ging es dann pünktlich um 10 Uhr los mit den ersten Spielen.

Bei den Mädchen U17 ging nur Carina Pirling an den Start. Geschwächt durch eine kleine Erkältung konnte sie nicht ganz ihre Leistungen abrufen. Trotzdem kämpfte sie um jeden Punkt und konnte sich am Ende über einen 11. Platz freuen. Fit wäre sicher etwas mehr drin gewesen. Mit Nils Markvlüwer, Maik Schultbur, Mirko Bütergerds und Nils Vahl gingen gleich vier Schüttorfer im Jungeneinzel U17 an den Start. Zum großen Wurf reichte es an diesem Tag leider nicht was zum Teil an der Auslosung aber auch an der gezeigten Leistung lag. Trotzdem haben alle gezeigt, dass an einem guten Tag mehr möglich ist.

Unsere Damen drei Damen in der Altersklasse U22 spielten sich alle locker in die zweite Runde. Hier fehlte leider bei allen das Quäntchen Glück um ins Halbfinale zu kommen. Trotz der verpassten Chance gingen alle hoch motiviert in die nächsten Spiele und konnten am Ende noch gute Mittelfeldplätze erspielen. Rieke Thölking wurde am Ende 6. Jana Fender 8. und Annika Bütergerds 11.

Simon Krol und Jens Vahl waren diesmal die einzigen Vertreter der schwarz weißen Farben bei den Herren U22. Von Setzplatz eins aus ging Simon ins Turnier und diesen Platz konnte er auch am Ende für sich verbuchen. Ohne Satzverlust spielte er sich ins Finale und konnte auch hier das Spiel in zwei Sätzen für sich entscheiden. Für Jens lief es an diesem Tag nicht ganz optimal. Im ersten Spiel konnte er noch knapp in drei Sätzen gewinnen. In den vier nächsten Spielen lief es nicht ganz nach Plan und er musste sich jeweils knapp geschlagen geben. Sodass es am Ende nur noch zu Platz 12. reichte.

„Trotz der nicht perfekten Ergebnisse haben alle gezeigt was in ihnen steckt und wir dürfen uns sicher auf die nächsten Turniere freuen“ so FC09-Coach Patrick Stockhorst.



04.02.2012

Die Schüler spielen ganz groß auf!!!!

Zusammen mit ihrer Trainerin Annika Bütergerds machten sich am 4. Februar sechs Nachwuchshoffnungen auf den Weg zur 1. B-Rangliste-Einzel Schüler nach Hilter. Um 20 Uhr und nach einem richtig langen Turniertag konnten die Spieler und Spielerinnen mit guten Ergebnissen ihren Heimweg antreten.

Bei den Kleinsten gingen Julius Pünt und Gianluca Schulte an den Start. Für Julius ging es nach zwei Auftaktsiegen gleich ins Halbfinale. Hier unterlag er knapp seinem Gegner. Im Spiel um Platz drei wollte er es noch mal wissen und gewann dieses zur späten Abendstunde und nach hartem Kampf mit 21:19 im dritten Satz. Gianluca verlor im zweiten Spiel gegen den späteren Sieger. Danach lief es wieder besser und nach Siegen über seine Dauerrivalen konnte er sich am Ende über Platz 5 freuen.

In der Altersklasse U13 ging mit Phyllis Köhler nur eine 09erin an den Start. Nach lockeren Siegen in den ersten Spielen ging es im Halbfinale hoch her. Leider verlor Phyllis das Spiel im dritten Satz. Im Spiel um Platz drei reichte die Kraft nicht mehr ganz aus und es wurde am Ende ein richtig guter 4. Platz.

Als Jahrgangsjüngere spielte sich Jannika Vogel im Mädcheneinzel U15 auf einen 13. Platz. Jannika erwischte keinen guten Tag und hatte gerade gegen die älteren Spielerinnen große Probleme.

Till Dreyer und Nick Wanning waren unsere Starter im Jungeneinzel U15. Till konnte in den ersten Spielen leider nicht ganz sein Können abrufen und verlor die ersten vier Spiele knapp und hart umkämpft. Im letzten Spiel wurde er aber noch mal wach, gewann das Spiel und holte sich somit Platz 15. Als Jahrgangsjüngster und mit Setzplatz 16 ging Nick mit schlechten Vorraussetzungen ins Turnier. Doch das alles störte ihn nicht und er spielte von Satz zu Satz besser. Am Ende standen zwei Siege, drei Niederlagen und ein richtig guter 8. Platz zu Buche.



03.02.2012

Fußball Landesliga: Wetterbedingte Absage des Spiels FC 09 I gegen WHV II

Landesweiter Unmut über Emden und Nordhorn

Duo wieder fit – Unmut über Abstiegsregel
Hollage bereit für den Frühstart
Gehen die Landesligakicker von Blau-Weiß Hollage tatsächlich als Frühstarter in das Fußballjahr 2012? Zweifel sind angebracht, denn die Wettersituation gefährdet die Nachholpartie beim TuS Heidkrug am Sonntag (14 Uhr) gewaltig. „Wir gehen trotzdem erst einmal davon aus, dass wir spielen müssen“, sagt Hollages Obmann Norbert Brümmer.

Die Blau-Weißen wären die ersten Amateurfußballer aus der Region, die nach der Winterpause wieder um Punkte spielen würden. Denn selbst Oberligist VfL Osnabrück II gönnt der Spielplan noch eine weitere Woche Pause. „Es wäre natürlich schöner, wenn wir in zwei Wochen mit einem Heimspiel gegen Schüttorf starten könnten“, gesteht Brümmer.

Der Wunsch könnte durchaus Realität werden, denn die ebenfalls für Sonntag angesetzten Landesliga-Partien in Oldenburg und Schüttorf wurden bereits abgesagt. Gerüstet für den Neustart scheinen die Hollager nach den guten Eindrücken in den aktuellen Testspielen gegen Eintracht Rheine (2:1) und VfL Osnabrück II (2:5) durchaus, zumal die in der Hallensaison verletzten Offensivkräfte Maik Dorenkamp und Mursel Smakolli wieder einsatzbereit sind.

Neben dem Rekonvaleszenten Alexander Nedimovic fehlt lediglich Michael Beuke, der aus beruflichen Gründen zu seinem Heimatverein SC Halen zurückkehrte. Die Gerüchte, dass Trainer Thomas Lüken zum Saisonende nach elfjähriger Tätigkeit seinen Dienst am Benkenbusch quittieren könnte, weist Brümmer zurück: „In der Pause wird immer viel spekuliert, aber das stimmt nicht. Wir werden uns in den nächsten Tagen abschließend unterhalten.“

Ein anderes Thema beschäftigt die Hollager wie die Kollegen in Melle, Bad Rothenfelde und Georgsmarienhütte besonders intensiv: die Folgen der Insolvenzen der Oberligisten Kickers Emden und Eintracht Nordhorn. Sollten beide Vereine finanziell „überleben“ und die Rückrundenspiele in der Oberliga bestreiten, erhielten sie in der kommenden Saison das Startrecht für die Landesliga. Womit sich die Zahl der Absteiger dort von den geplanten vier auf sechs erhöhen könnte. „Das hat mit sportlicher Fairness nichts mehr zu tun“, äußert Brümmer stellvertretend für das regionale Quartett seinen Unmut über diese Regelung.
Quelle: NOZ

Da sind wir fremdbestimmt“
Oberliga: Mögliche Relegationsrunde und wertlose Spiele gegen Insolvenzclubs sorgen für Unmut
Es herrscht frostige Stimmung in der Fußball-Oberliga — und diesmal ist nicht die eisige Kälte schuld, die uns das sibirische Hoch „Cooper“ bringt. Neben den finanziellen Pleiten von Kickers Emden und Eintracht Nordhorn sorgt die Reduzierung der „sicheren Aufstiegsplätze“ von ursprünglich fünf auf nun vier für Verwirrung und Unmut. Dabei haben einige Probleme ihren Ursprung im Sommer 2011, wo der Rasen noch sattgrün war.
Die „verhängnisvolle Festschreibung“: Als Jürgen Stebani, Spielausschussvorsitzender beim Niedersächsischen Fußballverband (NFV) Ende Juni vergangenen Jahres die Ausschreibung für die Oberliga veröffentlichte, hatte man mit neun zu vergebenden Plätzen für die Regionalliga-Saison 2012/2013 gerechnet. Erst später entschied sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) in letzter Sekunde, der TuS Koblenz durch eine fragwürdige Entscheidung die Lizenz für die Regionalliga West zu erteilen . „Ein sehr seltsames Rechtskonstrukt“, erinnert sich Stebani. Weil Lotte keinesfalls in die Nord-Staffel rücken wollte, verblieb der sportlich abgestiegene TSV Havelse in der Regionalliga Nord — und besetzt seitdem einen Platz, dem einem der Oberliga-Aufsteiger zugestanden hätte.

„Die Mannschaften auf den Plätzen 1 bis 5 steigen in die Regionalliga auf“, heißt es in der Oberliga-Ausschreibung. Doch auf diesen Passus können sich die Vereine nicht mehr verlassen. Stebani nennt den Absatz 2.1.2 eine „verhängnisvolle Festschreibung“. Denn fünf direkte Aufsteiger aus Niedersachsen kann es nur dann geben, wenn der SV Werder Bremen II — derzeit Tabellenletzter der 3. Liga — die Klasse hält und/oder Regionalligist Holstein Kiel (derzeit auf dem 2. Rang) der Sprung in die 3. Liga gelingt. „Da sind wir fremdbestimmt“, erklärt Stebani, der freilich hofft, „dass fünf Vereine aus Niedersachsen ohne Relegation aufsteigen.“

Außerdem wünscht sich der Vorsitzende des Verbandsspielausschusses, dass die Zusammensetzungen der höherrangigen Ligen eher feststehen. Zwar spricht Stebani von einem „absoluten Ausnahmefall“, trotzdem drängt er darauf, dass die Oberliga-Vereine künftig spätestens bis Ende Mai Klarheit über die Ligazusammensetzungen haben. „Wir stehen am Ende von der Kuh, nämlich direkt unter dem Schwanz“, betont Stebani. Und dort bekommt man eben den ganzen Mist ab…

Die drohende Relegationsrunde: Sollten Werder Bremen II und Holstein Kiel aus der 3. Liga absteigen bzw. in der Regionalliga verbleiben, wären nun acht Plätze in der Nord-Staffel der vierten Liga zu vergeben. Und Niedersachsen ständen nur vier Plätze zu. Der Oberliga-Fünfte aus Niedersachsen müsste gegen die Zweitplatzierten aus Schleswig-Holstein und Hamburg eine Relegationsrunde um den letzten freien Platz ausspielen, wenn die Konkurrenten aus den anderen Landesverbänden denn aufsteigen wollen. Eine Hoffnung für den Oberliga-Fünften gäbe es außerdem — auch, wenn die nun gar nichts mehr mit sportlicher Fairness zu tun hat: Wird einem Regionalligisten die Lizenz verwehrt, rutscht der Fünfte nach.

Als Stebani das Szenario am 14. Januar — mehr als sechs Monate, nachdem offenbar wurde, dass der fünfte Aufstiegsplatz „wackelt“ — beim Staffeltag vorstellte, war der Frust der Vereinsvertreter natürlich groß. Eine frühere Information der Clubs hätte sich im Nachhinein Wolfgang Lange, der Sprecher der Vereine im Spielausschuss, gewünscht. „Das ist brutal für einen Aufsteiger“, schimpft Heinz-Georg Wintering, Sportlicher Leiter des ambitionierten SV Holthausen/Biene. Die Vereine murrten zwar heftig, den Klageweg wird aber wohl niemand bestreiten. „Wir müssen damit leben“, sucht Rehdens Vereinschef Friedrich Schilling dem Ganzen etwas Positives abzugewinnen: „Es gibt die Chance, eine Relegation zu spielen, und es doch noch zu schaffen.“

Laut Stebani hätte eine Klage wenig Chancen auf Erfolg, denn die Zusammensetzung der Regionalliga liegt ab der kommenden Saison in den Händen des Norddeutschen Fußball-Verbandes. Und von dort ist keine Hilfe zu erwarten, die durch eine Aufstockung der Regionalliga Nord von 18 auf 19 Vereine möglich gewesen wäre. „Wir wollen mit 18 Mannschaften anfangen“, stellt Stebani klar, der auch den Vorsitz im Spielausschuss des Nord-FV innehat. In der Spielordnung der Regionalliga Nord ist übrigens unter Punkt 1.1 zu lesen: „Die Regionalliga Nord spielt grundsätzlich mit 18 Vereinen (Sollzahl). In Ausnahmefällen kann die Mannschaftszahl von der Sollstärke abweichen.“


Die „Pflicht-Freundschaftsspiele“: Beim Staffeltag im Januar mussten die Vereinsvertreter eine weitere Kröte schlucken. Denn nachdem gegen Kickers Emden das Insolvenzverfahren eröffnet worden ist, fallen alle Spiele mit Beteiligung der Ostfriesen aus der Wertung. Kickers verliert alle Punkte — aber auch die Zähler, die die anderen Clubs gegen Emden eingefahren haben, sind weg. Gleiches droht im Falle von Eintracht Nordhorn, die ebenfalls die Insolvenz anstrebt. Am schlimmsten betroffen davon wären mit dem BSV Rehden und dem SV Holthausen/Biene zwei Clubs, die auf den Aufstieg hoffen.

Damit die insolventen Vereine, die als Absteiger feststehen, in der kommenden Saison zumindest in der Landesliga starten dürfen, müssen sie die Rückrunde zu Ende spielen. Die Begegnungen fließen aber nicht in die Wertung ein. Die Partien werden also zu „Pflicht-Freundschaftsspielen“. „Diese Regelung gibt es schon seit ewigen Zeiten. Nur jetzt sieht man erst, wie bescheuert das ist“, findet Stebani klare Worte, „das sind Spiele um die goldene Ananas, die für beide Seiten erheblichen Aufwand bedeuten.“

Mit Hochdruck arbeitet man in Emden und Nordhorn daran, eine Truppe für die Rückserie zusammenzubekommen. Sollten sie in den verbleibenden Spielen dreimal nicht antreten, geht es für sie runter in die Kreisliga. Allerdings haben auch die anderen 14 Oberliga-Clubs die Möglichkeit, zweimal „zu fehlen“. Heißt im Klartext: Sollte beispielsweise der SC Langenhagen keine Lust haben, die lange Reise nach Emden anzutreten, bleibt er einfach zu Hause und muss keine sportlichen Konsequenzen fürchten.


Der Landesliga-Tabellenkeller: Auch die Teams der Landesliga Weser-Ems schauen mit interessierten Blicken auf die Rückserie der Oberliga. Schließlich würde sich die Anzahl der Landesliga-Absteiger von vier auf sechs Teams erhöhen, wenn Nordhorn und Emden die Rückserie zu Ende spielen. „Die Oberligisten trifft keine Schuld, die Fehler wurden ganz oben gemacht“, stellt Hardy Stricker, Trainer des Landesligisten Union Lohne, klar, „die Regelungen müssen dringend geändert werden.“

Denn dass finanzielle Schieflagen von Oberligisten auch in der Grafschaft Bentheim Auswirkungen haben können, daran erinnert man sich nur zu gut. In der vergangenen Saison schaffte der FC Schüttorf den sportlichen Klassenerhalt in der Landesliga. Doch als Kickers Emden in erster Instanz die Oberliga-Lizenz verweigert wurde, bangten die Grafschafter um den Landesliga-Verbleib. Hätte Emdens Einspruch keinen Erfolg gehabt und wäre Kickers in die Landesliga gerutscht, hätte der FC Schüttorf den Weg in die Bezirksliga antreten müssen.

Gleiches könnte nun Union Lohne drohen, auch wenn der Aufsteiger nach der Hinrunde als Tabellenachter gut dasteht. BW Papenburg hat als Sechster ein noch größeres Punktepolster. „Wir arbeiten hier mit ganz kleinen Mitteln. Und andere gehen einfach hin und sagen: Machen wir einfach in der Landesliga weiter...“, sagt Stricker kopfschüttelnd.

Auch in der Landesliga können die betroffenen Teams nicht auf einen Gnadenakt hoffen. Eine Aufstockung der Liga werde es nicht geben, stellt der zuständige Staffelleiter Werner Busse klar: „So ein Ding würde uns ewig nachlaufen. Nachher spiele ich dann mit 22 Mannschaften.“ Busse sieht sich an seine Ausschreibung für die Landesliga gebunden. Demnach ist zwischen nur drei bis sechs Absteigern alles möglich. Denn wenn beide insolventen Oberligisten in die Kreisliga müssen, gäbe es keinen Absteiger aus der Oberliga, und es würde ein Landesligist weniger als geplant absteigen müssen.
Quelle: NOZ

Gespräch mit Staffelleiter
Insolvenzen werfen viele Fragen für Ober- und Landesliga auf
Manchen Funktionären des Niedersächsischen Fußballverbands raucht der Kopf. Denn: Stellt nach Kickers Emden mit Eintracht Nordhorn ein zweiter verschuldeter Oberligist einen Insolvenzantrag, werden die Karten sowohl in der Oberliga als auch in der Landesliga völlig neu gemischt.

Sollten die beiden Anträge von den Amtsgerichten angenommen werden und die Mannschaften die Oberliga-Saison regulär beenden, würden Emden und Nordhorn in der Saison 2012/13 in der Landesliga spielen. In diesem Fall erhöht sich die Zahl der Landesliga-Absteiger in der laufenden Serie von fünf auf sechs, wie Staffelleiter Werner Busse (Cloppenburg) bestätigt. Allerdings würde in der Oberliga, aus der nur ein Team absteigen sollte, ein Platz frei werden. Könnte der Landesliga-Zweite sich in einer Relegationsrunde gegen die Vizemeister aus den drei weiteren Landesliga-Staffeln diesen Platz sichern? Das sei „denkbar“, aber derzeit unklar, sagt Busse: „In der Ausschreibung des Verbands steht darüber nichts.“

Der zusätzliche Oberliga-Platz könnte jedoch auf anderem Weg wieder abhandenkommen. Denn laut Busse gibt es statt der bisher verbreiteten fünf Aufsteiger aus der Oberliga in die Regionalliga lediglich vier, die sich sicher qualifizieren. Hintergrund: Der TSV Havelse durfte im vergangenen Sommer nur wegen des Rückzugs der TuS Koblenz in der Regionalliga bleiben – als „Überhangmannschaft“, wie Busse sagt. Nach dem Ende der aktuellen Saison müsse der Tabellenfünfte der Oberliga Niedersachsen – womöglich der SV Holthausen/Biene – in einer Aufstiegsrunde mit den Mitbewerbern aus den Oberligen Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein um den Aufstieg in die neue Regionalliga Nord streiten. Busse: „Verliert der niedersächsische Verein, ist kein Platz mehr in der Oberliga frei.“ In diesem Fall dürfte sich der Zweite der Landesliga Weser-Ems also ohnehin keine Hoffnungen machen.

Sollte es der Landesliga-Vizemeister aber tatsächlich in die Oberliga schaffen, würde nach Busses Angaben „ein Verein weniger aus der Landesliga absteigen“. Die fünf Vizemeister aus den fünf Bezirksliga-Staffeln dürfen folglich nicht darauf hoffen, nach oben zu kommen.

Nach dem jetzigen Stand handele es sich aber noch um „Rechenspiele“, betont Busse: „Wir müssen abwarten, was Nordhorn macht. Vorher ist alles Spekulation.“ Zudem gibt er zu bedenken: „Man weiß nie, ob nicht noch ein anderer Verein kalte Füße hat.“ Busse erwartet, dass der Verbandsspielausschuss auf dem Oberliga-Staffeltag im Januar „die Karten auf den Tisch legen wird“. Denn: „Die Vereine brauchen Planungssicherheit für den Tag x.“
Quelle: NOZ



02.02.2012

Volleyball: Erneute Niederlage für VfL Lintorf

Lintorfer hadern bei ihrer 0:3-Niederlage über eine angebliche Fehlentscheidung

Meisterschaft verpasst 
Lintorf V verliert gegen Schüttorf V
Die Revanche ist missglückt. Die fünfte Mannschaft des VfL Lintorf verlor das Spiel um Platz eins in der Volleyball-Kreisliga Herren gegen FC Schüttorf 09 V mit 0:3. Dabei wurden die VfL-er durch eine krasse Fehlentscheidung des Schiedsgerichts den dritten Satz und damit den möglichen Sieg beraubt.

Allerdings verlief die Partie zunächst nicht nach der Vorstellung der Lintorfer, die im ersten Satz überhaupt nicht ins Spiel fanden und mit 10:25 förmlich untergingen.
Trainer Grzegorz Ziemski hielt eine Umstellung auf 3 Positionen für notwendig, die gleich ihre Wirkung zeigte. Die VfL Mannschaft konnte über 7:4 bis 13:15 das Spiel zunächst offen gestalten. Doch ein grober Fehler des Schiedsrichters aus Voxtrup kippte diesen Durchgang. Ein deutlich ins Aus geschlagener Schüttorfer Angriff wurde zuerst gut gegeben, und die daraus resultierende Aufregung im VfL Team sorgte für den vorentscheidenden 13:19 Rückstand. Der Spielrhythmus war dahin und der zweite Satz ging mit 17:25 verloren.

Im dritten Abschnitt waren die Lintorfer gleich voll da und bauten ihren Vorsprung bis 18:12 kontinuierlich aus. In der Schlussphase, nicht zuletzt aufgrund einiger verschlagener Aufschläge der Lintorfer, konnte Schüttorf aufholen. Beim Stand von 24:23 für Lintorf gab es große Aufregung. Ein Angriffsball von Roman Ziemski prallte vom gegnerischen Block ab und flog im hohen Bogen ins Aus. Doch statt Satzgewinn für den VfL Lintorf gab der Schiedsrichter, der seltsamerweise keine Blockberührung sah, den Punkt für Schüttorf zum 24:24. Und das war noch nicht alles, denn die berechtigten Proteste auf Lintorfer Seite wurden von ihm mit einer gelben Karte geahndet, die einen weiteren Punkt zum 25:24 für Schüttorf bedeutete.

Die Gäste nahmen das verspätete Weihnachtsgeschenk schmunzelnd an und verwandelten den Matchball zum 26:24.

Somit ging das für den VfL so wichtige Spiel mit 0:3 verloren, und die Lintorfer können die Meisterschaft nicht mehr aus eigener Kraft schaffen. Es bleibt ihnen nur noch eine theoretische Chance bei reichlicher Unterstützung anderer Teams.

Quelle: Home VfL Lintorf



01.02.2012

Fußball: 6 Neue für 6 Alte

1. Mannschaft zieht 4 A-Jugendliche hoch - dazu 2 "Eintrachtler"

A-Jugend-Quartett rückt in Landesliga-Kader auf
FC Schüttorf 09 startet mit personellen Veränderungen in den zweiten Saisonteil

Für die Landesliga-Fußballer des FC Schüttorf 09 endet am kommenden Sonntag, 5. Februar, um 14 Uhr die neunwöchige Winterpause. Wenn das Nachholspiel gegen den SV Wilhelmshaven II auf Grund der Platzverhältnisse nicht im 09-Sportpark ausgetragen werden kann, soll es frühzeitig nach Wilhelmshaven auf einen Kunstrasenplatz verlegt werden. In der spielfreien Zeit hat sich die Truppe von Trainer Christian Bouhier intensiv auf den zweiten Saisonteil vorbereitet – und zudem ihr Gesicht leicht verändert.

Gleich sechs Spieler stehen dem Landesligisten gar nicht mehr oder nur in Notfällen zur Verfügung. Wie berichtet, haben Tim Averes (zum SV Haselünne), André Marten (zurück zum Heimatverein TuS Gildehaus) und Gabriel Aykil den Klub verlassen. Zudem wechselten Henning Junker und Luca Elskamp aus studien- bzw. beruflichen Gründen in die 09-Reserve. „Sie stehen aber kurzfristig immer zur Verfügung, sollte Not am Mann sein“, sagt der Sportliche Leiter Achim Kamp. Zudem hat der Verein Gerrit Mahmutovic, den Kamp als einen „Gewinner der Hinserie“ bezeichnet, aus privaten Gründen freigestellt, der 23-Jährige kann aber jederzeit zurück zum Team stoßen.

Diesen Abgängen stehen sechs Zugänge gegenüber: Zum einen verpflichtete der FC 09 die beiden Ex-Nordhorner Sebastian Terdenge und Herion Novaku, zum anderen gehören ab sofort die A-Jugendlichen Daniel Befort, Dennis Glomm, Kevin Poll und Stefan Willemsen fest zum Kader der Landesliga-Mannschaft. „Sie trainieren nur noch bei uns, und Trainer Bouhier hat den ersten Zugriff auf sie“, sagt Kamp. Jesko Bühring und Marcel Holthaus, zwei talentierte Stürmer des A-Jugend-Landesligisten, sind ebenfalls zwei Optionen für die erste 09-Mannschaft. „Wir haben zum Glück zwei tolle Jahrgänge in der A-Jugend“, freut sich Achim Kamp.

Mit Fußball-Abteilungsleiter Günther Dauwe, Jugendleiter Helmut Beckmann, den A-Jugend-Trainern Kay Wenschlag und Jochen Wessels sowie dem Coach der Schüttorfer Reserve, Andreas Möhlmann, hatten Kamp und Bouhier über die künftige Ausrichtung gesprochen. Ein Ergebnis dieser Sitzung: Die Verantwortlichen planen eine enge Verzahnung von der ersten Mannschaft und der A-Jugend.

Der 09-Nachwuchs, der noch Chancen auf den Titel in der A-Jugend-Landesliga hat, wird ab sofort mit Spielern aus der B-Jugend und zweiten A-Jugend verstärkt. Wer die Talente im nächsten Jahr trainieren wird, steht noch nicht fest: Chefcoach Bernhold Nünning wechselt nach Neuenhaus und sein Assistent Kay Wenschlag soll beim FC 09 künftig als Co-Trainer von Christian Bouhier für die Landesliga-Truppe arbeiten.
Quelle: Grafschafter Nachrichten



31.01.2012

Handball: Lokalderby endet mit Sieg für Vorwärts

I. Damen unterliegen in Nordhorn 31:34 (12:17)

Vorwärts siegt im Derby gegen FC Schüttorf 09
Im Handball-Derby in der Weser-Ems-Liga der Frauen setzte sich Vorwärts Nordhorn mit 34:31 (17:12) gegen den FC Schüttorf 09 durch. Bis zum 11:11 sahen die zahlreichen Zuschauer in der Deegfeldhalle ein ausgeglichenes Derby, in dem der SV Vorwärts nun stetig den Druck erhöhte – und mit einer 17:12-Führung in die Pause ging. Nach dem Wechsel erhöhten die Gastgeberinnen auf 20:12, das Ergenis eines Laufs mit acht Toren in Folge. Unbeeindruckt von dem hohen Rückstand, gaben die Gäste, bei denen Marina Sundag nach einer im Oktober erlittenen Verletzung ein gelungenes Comeback gab, nie auf. Begünstigt durch Nachlässigkeiten der Nordhorner Abwehr wurde es noch einmal spannend. Bei 32:31 entschieden die Nordhornerinnen letztlich durch zwei Tore in den Schlussminuten die Partie verdientermaßen für sich.

SV Vorwärts: Ina Bleeker, Saskia Hildebrandt, Farina Bülte (11), Sabrina Heck (3), Larissa Heck (2), Svenja Moggert (6), Kira Kerperin (2), Kathrin Seelig (8), Jana Naumann (1), Dana Gaidzik, Vanessa Scholz, Sabrina Pauli-Walter (1).

FC Schüttorf 09: Kim Niehoff, Anke Bremmer, Sina Ederle (4), Annika Züter (3), Mareike Heinen (4), Julia Schulte, Jaqueline Hessemer (5), Yvonne Stallknecht (7), Nadja Hessemer (1), Jana Bremmer, Anouk Aldegeerds, Wiebke Fischer (1) Marina Sundag (2), Jelena Baier (4).
Quelle: GN



31.01.2012

Handball: Zweite erleidet herbe Klatsche im Derby

23:37 (5:19) - Niederlage bei der HSG Nordhorn III

HSG III hat FC 09 II sicher im Griff
Das Derby in der Handball-Weser-Ems-Liga der Männer zwischen der HSG Nordhorn III und dem FC Schüttorf 09 II war schon beim 19:5-Pausenstand entschieden. Die klare Führung erlaubte es den Nordhornern, allen Spielern Einsatzzeiten zu geben und so konnten die Gäste in der zweiten Hälfte das Ergebnis auch auf Grund einer besseren Wurfausbeute etwas freundlicher gestalten. Der 37:23-Sieg der HSG war jedoch niemals in Gefahr. Die Gastgeber kamen über eine konsequente Deckungsleistung sehr gut in die Partie und führten bereits nach 15 Minuten mit 10:2. Die Schüttorfer scheiterten zudem immer wieder am sehr gut aufgelegten Torhüter Patrick Pikkemaat, der allein fünf Siebenmeter parierte. Die Torschützen bei der HSG waren Marco Baals (10), Christian Smemann (9), Roman-Marco Opitz (5), Malte Alexy, Michael Wenderoth, Christian Wenderoth (je 3), Thomas Alsmeyer, Peter Nankemann, Dominic Schwenning und Hendrik Bonke (je 1). Für den FC Schüttorf 09 trafen Armin Bahstavi (8), Frank Berning (7), Daniel Tibbe, Stefan Heerbaart, Christian Aust (je 2), Udo Berger und Dirk Schröter (je 1).
Quelle: GN



31.01.2012

Handball: Huhmann-Team feiert Heimsieg gegen Schlusslicht

FC 09 I - HG Jever/Schortens II 30:25

HG-Männer verlieren
Das Team aus Jever und Schortens bleibt Schlusslicht.
Friesland - Sieg und Niederlage gab es am Wochenende für die friesländischen Handball-Teams in der Landesliga. Während die Frauen der HSG Neuenburg/Bockhorn und der HG Jever/Schortens in fremden Hallen erfolgreich waren, zogen die Männer der HG bereits zum elften Mal in dieser Saison den Kürzeren.
Männer: FC Schüttorf - HG Jever/Schortens II 30:25
Nach einer Partie auf schwachem Niveau ärgerte sich HG-Trainer Reiner Schumacher über den verpassten Befreiungsschlag seiner Mannschaft. Obwohl die Gastgeber nach einem Trainerwechsel verunsichert wirkten, konnten die Friesländer kein Kapital daraus schlagen und bleiben Schlusslicht.

HG Jever/Schortens: Janssen, Peters - Buschmann 4, Köhler 4, Grimm 3, Fritz 1, Gebbert 4, Wolf 4, Dröge 4, Müller 1, Laurinat, Krause.
Quelle: Auszug NWZonline



29.01.2012

Unentschieden auf Kunstrasen lässt hoffen

Testspiel in Lotte gegen Rheine endet 1:1

FC Eintracht Rheine: Der Abschluss bleibt Rheines Sorgenkind

Die Weichen sind gestellt, der FCE-Zug hat den richtigen Weg eingeschlagen: Im Test in Lotte gegen Schüttorf 09 dominierte die Mannschaft von Trainer Klaus Bienemann, musste sich aber mit einem 1:1 zufrieden geben.
Dabei sah das Angriffsspiel des Westfalenligisten durchaus strukturiert aus, woraus auch gute Torchancen resultierten. Nur im Abschluss herrscht bei der Eintracht noch Nachholbedarf – und zwar gewaltig. „Uns fehlte einfach ein Stück weit die Qualität vor dem Tor“, bilanzierte Bienemann.

Beim FCE spielten auf der rechten Außenbahn der zukünftige Neuenkirchener Julian Knocke, der seine Qualität mit einigen feinen Pässen in die Spitze herausstellte und stets präsent war. Auf der linken Seite wirbelte der schnelle Nils Woltering. Er überzeugte ebenfalls größtenteils, im Abschluss aber versagte er kläglich.

Brink steht dem FCE immer wieder im Weg

So in der 2. Minute, als er stark den Ball erkämpfte, aber an Daniel Brink im 09-Tor scheiterte. Auch danach war Rheine besser, hinten brannte nichts an. Philipp Brüggemeyer und Niklas Melzer dirigierten lautstark und fielen durch ein kluges Stellungsspiel auf.

Allerdings dauerte es eine halbe Stunde, ehe vorne wieder Gefahr aufkam. David Ruwe kam nach einer Ecke zum Abschluss, verfehlte das Ziel aber. Kurz darauf eroberte Andre Klostermann das Leder und bediente den freien Frederick Telsemeyer, der in Brink seinen Meister fand (38.). Zwei Minuten später versuchte es Knocke mit einem Schlenzer aus der Distanz, wieder war Brink da.

Der zweite Durchgang startete furios. Freddy Telsemeyer erlief einen 09-Rückpass, behielt die Übersicht und schob das Leder mit der Zwischenstation Innenpfosten zum 1:0 ins Tor (46.).

Schmagt erzielt den Ausgleich per Kopf

Neu auf dem Platz waren jetzt Sebastian Göcke, Alessio Wilms Dellúnto, Christoph Maug und Sascha Pakularz. Diese Umstellungen waren wohl etwas zu viel für das FCE-Spiel. Nach einem harmlosen Ball aus dem Halbfeld schraubte sich im Strafraum Sebastian Schmagt hoch, der per Kopf herrlich zum 1:1 (60.) ausglich.

Danach war wieder der FCE dominant, Telsemeyer spielte nun über rechts, vorne agierten Pakularz und Max Stermann, der zuvor links hinten verteidigte. Dort machte Maug in Abschnitt zwei mit guten Aktionen auf sich aufmerksam.

Der FCE trifft die Bude nicht

Vorne blieb aber das Problem: Der Abschluss stimmte nicht. In der 65. Minute wurde der Ball auf Nils Woltering durchgesteckt, der trotz toller Schussposition mehrere Haken schlug und die Chance so verschenkte. Vier Minuten später legte Telsemeyer ab für Klostermann, der knapp verzog.

Eine Aktion später kam „Telse“ unverhofft im Strafraum frei zum Abschluss, sein Roller in Richtung Tor war aber zu wenig (69.). Sieben Minuten später hielt Maug aus 20 Metern einfach drauf, Brink parierte. Es blieb beim 1:1.
Quelle: Ruhr Nachrichten

Es geht weiter aufwärts beim FCE: 1:1 gegen Schüttorf

In der Halle haben sie vor zwei Wochen schon die Klingen gekreuzt, am Samstag aber trafen sich der FC Eintracht Rheine und der FC Schüttorf 09 zu einem Testspiel auf der großen Wiese. Am Ende trennten sich beide Teams auf dem Kunstrasenplatz in Lotte mit 1:1. Das ist ein Ergebnis, mit dem FCE-Trainer Klaus Bienemann zufrieden war: „Freilaufverhalten, das direkte Spiel und das Umschalten bei Ballverlusten haben mir gut gefallen. Auf diese Dinge haben wir im Training wert gelegt, und meine Mannschaft hat es gut umgesetzt“, befand der Coach.

Bienemann musste am Samstag auf Stefan Seiler und Manuel Dieckmann verzichten. Für Seiler rückte Nils Woltering in die offensive Dreierkette und sorgte bereits in der 3. Minute für das erste Ausrufezeichen. Woltering lief alleine auf den Schüttorfer Schlussmann zu, vergab die Chance dann aber, als er zu zögerlich den Abschluss suchte.

30 Minuten später war es wieder Woltering der alleine auf das 09-Gehäuse zusteuerte, doch auch diese Chance ließ der schnelle Flügelspieler liegen. Das Kombinationsspiel klappte beim FCE, lediglich die Chancenverwertung ließ im ersten Durchgang zu wünschen übrig. Den letzten Beleg dafür lieferte Rheines einzige Spitze Frederick Telsemeyer. Freistehend vor dem Tor schloss er zu mittig ab, und der Schüttorfer Keeper konnte die Situation entschärfen.

Zwei Minuten nach der wärmenden Pause war dieser aber doch geschlagen. Telsemeyer spritzte in ein zu kurz geratenes Rückspiel eines Schüttorfer Verteidigers, umkurvte noch den Schlussmann und schob aus spitzem Winkel zur Führung ein.

Nach einer Stunde gelang dem Landesligisten aus der Grafschaft Bentheim der Ausgleich, Sebastian Schmagt traf. In der Zwischenzeit hatte Bienemann das Team umgestellt. Telsemeyer wich aus dem Sturmzentrum auf die Außenposition und machte im Angriff Platz für Sascha Pakularz.

Max Stermann durfte sich fortan als „Zehner“ versuchen und bekam ein Lob von seinem Chef: „Max entwickelt sich sehr gut, auch körperlich hat er zugelegt, ist auf dem Platz sehr präsent.“ Telsemeyer und Woltering vergaben kurz vor Schluss noch gute Einschusschancen, es blieb also beim 1:1.

Für das kommende Wochenende sucht der FCE händeringend noch einen Sparringspartner. „In zwei Wochen ist das Spiel gegen Bad Oeynhausen, ganz ohne weitere Matchpraxis wollen wir da eigentlich nicht hinfahren“, hofft Bienemann.

FCE: Epker - Heger, Melzer (55. Göcke), Brüggemeyer (46. Wilms Dell´Unto), Stermann - Ruwe, Klostermann - Woltering, Ungru (55. Maug), Knocke (55. Pakularz) - Telsemeyer.

Tore: 1:0 Telsemeyer (47.), 1:1 Schmagt (61.).
Quelle: Ahlener Zeitung



24.01.2012

Volleyball: Oldies lassen sich auf dem Weg zur Meisterschaft nicht aufhalten

Oberligist siegt klar bei Zweitliga-Reserve in Bad Zwischenahn

Zweite ist zweimal ohne Chance
Oberliga Volleyballer der VSG Ammerland II kassieren deutliche Niederlagen

Trotz allergrößter Bemühungen langte es für die VSG Ammerland II gegen Schüttorf nicht zu einem Erfolg. Auch gegen Jork verlor das Team.
Die Ammerländer sind auf den achten Tabellenplatz abgerutscht. Das Spiel der Gastgeber war zu fehlerhaft.
Zwischenahn - Zwei deutlich Niederlagen beim Heimspieltag in der Zwischenahner Sporthalle gegen den FC Schüttorf II (0:3) und TuS Jork (1:3) kassierten die Oberliga-Volleyballer der VSG Ammerland II.

Gegen den Spitzenreiter FC Schüttorf gingen die Ammerländer im ersten Spiel mit zu viel Respekt zur Sache. Ein deutlicher 3:11-Rückstand im ersten Satz war die Folge. Zwar kämpfte sich die Mannschaft wieder zurück, doch Schüttorf gewann am Ende ungefährdet mit 25:18. Auch im zweiten Durchgang ließen die routinierten Schüttorfer den Ammerländern keine Chance und gewannen 25:17. Etwas ausgeglichener verlief der dritte Satz. Zwar konnten sich die Gäste schnell mit zwei, drei Punkten absetzen, die Ammerländer gaben aber nicht auf und blieben stets in Schlagdistanz. Aber auch der dritte Satz ging mit 22:25 verloren. Trainer Moritz Döpke meinte: „Uns fehlt einfach die nötige Sicherheit, um so eine Mannschaft wie Schüttorf zu schlagen.“
Quelle: NWZ



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