Aktuelles im FC Schüttorf 09

10.01.2012

Vechte-Cup startet mit der Hauptrunde

"Eines der schönsten Hallenturniere der Region..." heute mit FC 09 I in der Volksbank-Gruppe

Der FCE wartet auf den ersten Hallen-Titel der Saison
RHEINE - Eines der schönsten Hallenturniere der Region steigt traditionell in der Vechte-Halle in Schüttorf. Dort spielen die 09-er seit vielen Jahren den Vechte-Cup aus – und der FC Eintracht Rheine ist stets dabei.

So auch in diesem Jahr. Am heutigen Dienstag um 18 Uhr läuft auch das Rheiner Team mit ein, wenn die Mannschaften der Vorrunden-Gruppe A aufgerufen werden. Westfalenligist FCE trifft dann auf folgende Konkurrenten: SC Spelle-Venhaus, SV Emsdetten 05, SV Union Lohne, FC Schüttorf 09 und einen Qualifikanten des Vorturniers, das am Montagabend stattfand.

Vier Teams qualifizieren sich

Die ersten vier Mannschaften dieser Sechser-Gruppe qualifizieren sich für die Endrunde, die am Freitag, 13. Januar, in der Vechte-Halle ausgekickt wird. Am Donnerstag sind in der Vorrunden-Gruppe B folgende Teams am Ball: SV Bad Bentheim, SV Holthausen/Biene, SV Meppen, SC Herford, FC Suryoye Enschede sowie der zweite Qualifikant vom Montag.

Ob der FCE an frühere Glanzzeiten auf dem Schüttorfer Parkett anknüpfen kann? Immerhin konnten sich die Rheinenser auch schon in der Siegerliste des Vechte-Cups verewigen. In dieser Hallensaison sind die Rheinenser aber noch ohne Titel. Beim Turnier der Emsdettener Borussen belegte der FCE Rang drei durch einen 7:6-Erfolg im Neunmeterschießen über den Gastgeber.

Vorzeitiges Aus gegen einen Kreisligisten

Bei der Rheiner Hallenstadtmeisterschaft gab es am Freitag das blamable Aus im Viertelfinale gegen den Kreisligisten SC Altenrheine mit 2:4 nach Neunmeterschießen. Einen Tag drauf erreichten die Eintrachtler mit einer aufgepeppten A-Jugend immerhin das Finale des Hungeling-Cups, zogen hier aber erneut im Neunmeterschießen den Kürzeren (3:5 gegen den SuS Neuenkirchen).

Die Chancen aufs Weiterkommen stehen für den FCE am Dienstag nicht schlecht. Gleich zum Auftakt kommt es zum Westfalen-Duell zwischen dem FCE und dem benachbarten Klub Emsdetten 05. Die Konkurrenz kommt durchweg aus der Landesliga, Rheine reist also als klassenhöchster Klub an. Da ist das Erreichen der Endrunde am Freitag quasi Pflicht, auch wenn der FCE sich ab Mittwoch wieder unter Freiluft-Bedingungen auf die Restserie in der Westfalenliga vorbereitet.
Quelle: Ruhrnachrichten


26. Vechtecup in Schüttorf: Auch Lohne heute am Start
Titelverteidiger Spelle bestreitet das Eröffnungsspiel
Schüttorf. Drei Tage Hallenfußball mit den klassenhöchsten emsländischen Mannschaften.
Heute Abend erfolgt in Schüttorf der Anpfiff zum 26. Vechtecup. Titelverteidiger ist Bezirksligist SC Spelle-Venhaus.

Die Speller und Landesligist Union Lohne, am Wochenende beim Turnier in Wietmarschen erfolgreich, bestreiten um 18 Uhr das Eröffnungsspiel. In ihrer Gruppe treten noch Westfalenligist FC Eintracht Rheine, die Landesligisten Emsdetten 05 und FC Schüttorf 09 sowie ein Qualifikant, der gestern eins der beiden Tickets für die Hauptrunde lösen konnte, an.

Nach einem Tag Pause wird das Turnier in der Vechtehalle am Donnerstagabend um 18 Uhr fortgesetzt. Dann treffen Oberligist SV Holthausen-Biene und Regionalligavertreter SV Meppen auf die Landesligisten SV Bad Bentheim und SC Herford, FC Suryoye Enschede und einen weiteren Qualifikanten.

Die Finalrunde findet am Freitag statt. In den beiden Hauptturnieren werden insgesamt acht Endrundenteilnehmer ermittelt. Diese spielen zunächst in zwei Gruppen die Halbfinalisten aus. Der Sieger des Finals soll gegen 23 Uhr feststehen.

Der Jubiläumsausgabe im Vorjahr drückten die Emsländer ihren Stempel auf: Der SC Spelle-Venhaus besiegte im Finale den SV Meppen. Das Überraschungsteam war Bezirksligist Concordia Emsbüren als Vierter. Emsdetten hatte Platz drei belegt.

Rekordsieger des Vechtecups ist der SV Meppen, der sechsmal den Wanderpokal mit nach Hause nehmen konnte. Den letzten Titelgewinn gab es jedoch vor zehn Jahren. Danach verzichtete der SVM jahrelang auf die Teilnahme, ehe er im vergangenen Jahr erstmals wieder an den Start ging.
Quelle: NOZ

05 schnürt beim Vechte-Cup in Schüttorf die Stiefel
EMSDETTEN. Beim Turnier am Sonntag in Burgsteinfurt hat sich der Fußball-Landesligist SV Emsdetten 05 bestens verkauft. "In der Endrunde haben wir richtig guten Fußball gespielt", war Trainer Hans-Dieter Jürgens sehr zufrieden mit seinen Jungs. Die 05er erreichten das Finale, verloren hier gegen den Gastgeber SV Burgsteinfurt - aber erst nach Neunmeterschießen.
Heute sind die 05er erneut in der Halle aktiv, treten an beim bekannten Vechte-Turnier des FC Schüttorf 09. "Ich bin schon zum 4. Mal beim Turnier in Schüttorf dabei, war immer mit anderen Mannschaften da", sagt 05-Coach Hans-Dieter Jürgens.
"Das ist immer ein tolles Turnier, ein schönes Ambiente mit bester Organisation. In Schüttorf gibt es sogar einen VIP-Bereich, da trifft man in jedem Jahr viele bekannte Sportler. Zudem ist es ein Turnier auf sehr hohem Niveau, Schüttorf hat mir immer viel Spaß gemacht," blickt 05-Coach Hans-Dieter Jürgens mit Vorfreude auf das Hallenspektakel.
Die 05er treten heute ab 18 Uhr in der "Volksbank"-Vorrunden-Gruppe an, spielen zum Start im zweiten Vorrundenspiel gegen den Westfalenligisten FC Eintracht Reine, das wird gleich eine echte Herausforderung. Im weiteren Vorrundenverlauf warten auf das 05-Team die Gegner SC Spelle-Venhaus (Turniersieger beim Vechte-Cup des Jahres 2011) und ein Qualifikant des Vorturniers. Später treten die 05er dann noch gegen die beiden Landesligisten FC Schüttorf 09 und Union Lohne an. Vier (!) der sechs Vorrundenteams erreichen die Endrunde, die Freitag ab 18 Uhr startet.
Quelle: Emsdettener Volkszeitung

FC Eintracht Rheine

Trainer und Ratgeber: Klaus Bienemann und sein Vermächtnis

Rheine. Die kleinen und großen Aufreger der Hallenfußballsaison ging an Klaus Bienemann bislang vorbei. Der FCE-Trainer genoss bis Sonntag sonnenreiche Urlaubstage im ägyptischen Hurghada. Am Dienstag widmet sich der Tecklenburger wieder seinen Aufgaben beim FC Eintracht Rheine und steht beim Hallenturnier um den 26. Vechtecup in Schüttorf hinter der Bande.

In der ersten Vorrundengruppe (Volksbank-Gruppe) startet das Auftaktspiel zwischen Titelverteidiger Spelle-Venhaus und Union Lohne um 18 Uhr. In der zweiten Begegnung steigt der FCE mit dem Duell gegen den alten Rivalen Emsdetten 05 ins Turniergeschehen ein.

In der anderen Gruppe kicken am Donnerstag der SV Bad Bentheim, SV Holthausen/Biene, SV Meppen, SC Herford, FC Suryoye Enschede und ein weiterer Qualifikant um das Weiterkommen. Die besten vier Mannschaften der jeweils mit sechs Teams besetzten Vorrundengruppen erreichen die Endrunde, die am Freitag ausgetragen wird. Hier spielen zunächst zwei Gruppen die Halbfinalisten aus. Der Sieger des Finals steht gegen 23 Uhr fest. Im Vorjahr erreichte der FCE zwar die Finalrunde, schied hier aber aus.

Für das prestigeträchtige Turnier nominierte Bienemann folgende Spieler: Marc Foullois (Tor), Jannis Meyer, Christoph Maug, Nils Woltering, Marius Bülter, Manuel Dieckmann, Julian Knocke, Sascha Pakularz sowie Fabio da Costa Pereira.

Es wird sein erstes und einziges Hallenturnier mit dem FC Eintracht Rheine 2012 sein, denn kurz nach den Feiertagen gab der 57-Jährige seinen Abschied zum Saisonende bekannt. „Ich habe gleich in der ersten von drei Gesprächsrunden gesagt, dass eine Verlängerung für mich nicht in Frage kommt“, blieb Bienemann in der agierenden Position. Hauptgrund für seine Entscheidung sei keinesfalls die sportlich höchst mittelmäßige Hinrunde gewesen: „Ich merke, dass die Belastung auch aufgrund der bekannten Umstände größer als erwartet ist. Da sind so viele Dinge, die vorgefallen. Das war schon anstrengender als erwartet“, spielt er auf das Dauerthema Finanzen an. „Solche Sorgen sind von einer Mannschaft immer schwer wegzuhalten.“

Schon bei Arbeitsbeginn im August sei er von einem einjährigen Engagement ausgegangen, ohne das öffentlich gemacht zu haben.

Bienemann strebt zunächst kein weiteres Amt an und sieht sich als „pensionierter Fußballtrainer“. Es sei denn, der BVB fragt an: „Vielleicht werde ich Co-Trainer bei Jürgen Klopp. Von seinen Sprüchen könnte ich lernen.“

In den verbleibenden fünf Monaten gilt seine volle Kraft dem FCE. Das Ziel ist klar definiert: „Wir versuchen, eine gute Rückserie zu spielen und gucken, dass wir im Pokal noch ein bisschen was rauskitzeln können.“

Des Weiteren habe er in Gesprächen mit dem Vorstand und Ehrenpräsident Bernd Windhoff versucht, seine Erfahrungen aus seiner Zeit als Sportleiter in Lotte einzubringen. „Das lief ungeachtet der Tatsache, dass ich nächstes Jahr nicht mehr da bin. Ich habe angeregt, wie man gewisse Strukturen verbessern kann. Ich fühle mich dem FCE schon verbunden, ich mag den Verein.“
Quelle: Westfälische Nachrichten

FC 47 Leschede und TuS Gildehaus im Hauptfeld
Vechte-Cup: Grafschafter Kreisligist verliert im Finale des Qualifikationsturniers mit 1:3

Schüttorf. Der FC 47 Leschede und der TuS Gildehaus haben als Gruppensieger beim Qualifikationsturnier des Vechtecups den Sprung ins Hauptfeld des Hallenfußballturniers des FC Schüttorf 09 geschafft. Im Finale setzte sich der Bezirksligist aus dem Emsland gestern Abend mit 3:1 durch und erwarb damit das Recht, sich die Gruppe aussuchen zu dürfen. Trainer Friedhelm Schüring entschied sich für die Volksbank-Gruppe, mit der heute das Turnier fortgesetzt wird (siehe nebenstehende Meldung).

Die Gildehauser hatten im Finale zwar das Nachsehen, weil ihnen nach einem 0:3-Rückstand nur der Ehrentreffer durch Chris Wieking gelang. Dennoch fiel das Fazit beim Grafschafter Kreisligisten, der am Donnerstag das Turnier fortsetzt, absolut positiv aus. Trainer Jürgen Große Höötmann registrierte zufrieden, dass sich seine junge Mannschaft für den schwachen Auftritt beim Volksbank-Cup der SG Bad Bentheim rehabilitierte. „Das war ja eine Blamage“, sagte er und freute sich, dass sein Team die taktischen Veränderungen gut umgesetzt habe: „Wir haben es etwas defensiver versucht und das hat wunderbar geklappt.“

Dass die Gildehauser vor 600 Zuschauer in der Vechtehalle den Sprung ins Finale schafften, hatten sie auch der A-Jugend des Gastgebers zu verdanken. Der 09-Nachwuchs bejubelte im letzten Spiel der Wilhelm-Koch-Gruppe mit 5:0 gegen den SV Bad Bentheim II den höchsten Sieg des Abends – und stibitzte dem Obergrafschafter Rivalen damit den Gruppensieg und das Erreichen der Hauptrunde. Zu den Torschützen der Mannschaft des Trainer-Gespanns Bernhold Nünning und Kay Wenschlag gehörte auch Marcel Holthaus, der mit vier Treffern gestern Abend erfolgreichster Torschütze war.

Große Höötmann freute sich, dass Nünning Wort gehalten hatte. Der ehemalige TuS-Trainer hatte vor dem Spiel gegen die Bentheimer versprochen: „Jetzt tun wir was für euch.“ Die A-Jugend hatte sich mit zwei unnötigen 2:3-Niederlagen zum Auftakt gegen Gildehaus und die SG Gronau frühzeitig die Chance verbaut, wie im Vorjahr ins Hauptfeld zu kommen. Mit sechs Punkten und dem besten Torverhältnis sprang immerhin noch Platz drei in der Stadtwerke-Schüttorf-Gruppe hinter Gildehaus und Bentheim II heraus. „Die ersten beiden Niederlagen waren ärgerlich“, sagte Wenschlag, der betonte: „Wichtig ist, dass es Spaß macht und da ist dieses Turnier für die Jungs immer ein Highlight.“

Ärgerlich für die Gastgeber: Die 09-Reserve verpasste durch eine Niederlage im letzten Vorrundenspiel Gruppensieg und Finale. Der Kreisligist unterlag dem SV Suddendorf-Samern mit 2:3 und musste sich mit sieben Punkten hinter den Leschedern mit Platz zwei begnügen. Die Emsländer dagegen bejubelten nicht nur ihren ersten Turniersieg in dieser Hallensaison, sondern freuten sich, dass sie beim Vechte-Cup nach langer Zeit mal wieder in der Hauptrunde dabei sind. „Damit war nach den bisherigen Leistungen nicht unbedingt zu rechnen gewesen“, sagte Trainer Schüring und hatte seinem Team schlicht verordnet: „Wir wollen einfach Spaß haben.“
Quelle: Grafschafter Nachrichten



09.01.2012

09er weiter in der Erfolgsspur

Allerdings: 3:1 - Sieg in Bremen schwerer als erwartet

Schüttorfs Volleyballer gewinnen 3:1 - 1860 sichert sich einen Satz
Von KATJA NONNENKAmP-KLÜTING
Bremen. Ein Satz steht zumindest auf der Habenseite. Den nahmen die Volleyballer von Bremen 1860 gestern dem Tabellenführer der Regionalliga, dem FC Schüttorf, bei der 1:3-(26:28, 19:25, 25:23, 20:25) Niederlage ab. Ein Spiel auf Augenhöhe war nicht zu erwarten. Doch vor drei Wochen fand das Hinspiel statt, und bereits dort zeigten die Bremer, dass sie den Gegner ärgern können. Im Schnitt sind die Schüttorfer zehn Zentimeter größer und mit Elmar Heupers steht auf Seiten der Gäste der längste Mann auf der Position des Zuspielers.
Es blieb den Außenangreifern von Bremen 1860 also nichts anders übrig, als den Block anzuschlagen. Dies gelang im ersten Satz vor allem Leander Wichel gut. Im weiteren Spielverlauf zeigte dann aber auch Außenangreifer Arne Tschorn viel Übersicht im Angriff. Mit einem geduldigen Spiel am Netz hatten die Gastgeber in Satz eins mit 26:25 sogar einen Satzball auf der Hand. Trotz eines Rückstands im dritten Satz schafften die Bremer beim 10:10 die Wende. In der Endphase agierten beide Teams nervös und mit Fehlern im Abschluss. Tschorn war es, der dann durch einen Longline-Angriff den Satzgewinn perfekt machte.

Im vierten Satz konnte Mittelblocker Björn Klose mit langen Floater-Aufschlägen drei Punkte in Folge holen. Bis zum 14:14 verlief der Satz auch ausgeglichen. Die Schüttorfer besannen sich dann aber wieder auf ihre Blocküberlegenheit und zermürbten so den Angriff der Gastgeber. "Es hat trotzdem Spaß gemacht, weil wir ein gutes Spiel abgeliefert haben", freut sich Kapitän Alex Einfinger. Vor allem der stabile erste Pass durch Libero Nils Mallon ermöglichte den Bremern viel Handlungsspielraum am Netz, und in der Abwehr stand Mallon zumeist goldrichtig. "Wir wollen solche Matches nutzen, um uns optimal auf unsere Tabellennachbarn vorzubereiten und dann punkten", sagt Sven Gronert.

1860: Sven Gronert, Rieger, Tschorn, Einfinger, Wichel, Lentz, Klose, Witt, Mallon
Quelle: Weser Kurier



09.01.2012

FC Schüttorf 09 II und A-Jugend als Teilnehmer - Vorverkauf ist gut angelaufen

Spelle und Lohne bestreiten am Dienstag, 10. Januar, in der Volksbank-Gruppe das Eröffnungsspiel. In der Gruppe treten noch FC Eintracht Rheine, Emsdetten 05, FC Schüttorf 09 I und ein Qualifikant an. Am Donnerstag, 12. Januar, spielen in der Elektro de Witte - Gruppe neben Biene und dem SV Meppen noch SV Bad Bentheim, SC Herford, FC Suryoye Enschede und ein weiterer Qualifikant um den Einzug in die Finalrunde, die am Freitag, 13. Januar, ausgetragen wird.

Bereits heute werden ab 18.00 Uhr die Qualifikanten ermittelt. Dabei sind drei emsländische Teams vertreten: Concordia Emsbüren spielt gegen TuS Gildehaus, SV Bad Bentheim II, A-Junioren FC Schüttorf 09 und SG Gronau.
In der anderen Gruppe treffen Alemannia Salzbergen und FC Leschede auf die Grafschafter Konkurrenten SV Wietmarschen, SV Suddendorf-Samern und FC Schüttorf 09 II.

So treffen in der Volksbank-Gruppe dienstags u.a. die Mannschaften von Union Lohne und SC Spelle Venhaus mit Siggi Wolters auf die 1. Mannschaft des FC Schüttorf 09.
Donnerstags in der Elektro de Witte Gruppe spielen u.a. der SV Meppen und unser Nachbarverein SV Bad Bentheim.-

Hier zunächst die Spielpaarungen in der Reihenfolge für das heute stattfindende Qualifikationsturnier:

SV Concordia Emsbüren - SV Bad Bentheim II
FC Leschede - SV Suddendorf-Samern
TuS Gildehaus - FC Schüttorf 09 A-Jgd.
SV Wietmarschen - FC Schüttorf 09 II
SV Concordia Emsbüren - SG Gronau
FC Leschede - SV Alemannia Salzbergen
TuS Gildehaus - SV Bad Bentheim II
SV Wietmarschen - SV Suddendorf-Samern
FC Schüttorf 09 A-Jgd. - SG Gronau
FC Schüttorf 09 II - SV Alemannia Salzbergen
SV Concordia Emsbüren - TuS Gildehaus
FC Leschede - SV Wietmarschen
SV Bad Bentheim II - SG Gronau
SV Suddendorf-Samern - SV Alemannia Salzbergen
FC Schüttorf 09 A-Jgd. - SV Concordia Emsbüren
FC Schüttorf 09 II - FC Leschede
TuS Gildehaus - SG Gronau
SV Wietmarschen - SV Alemannia Salzbergen
SV Bad Bentheim II - FC Schüttorf 09 A-Jgd.
SV Suddendorf-Samern - FC Schüttorf 09 II



08.01.2012

Vom Veranstalter sind die Teams der II. Mannschaft und der A-Jugend am Start

26. Vechte-Cup: FC 09 sucht noch den Auftakt-Gegner
Qualifikationsturnier am Montag

how Schüttorf. Die Jubiläums-Ausgabe des Schüttorfer Vechte-Cups Anfang 2011 war geprägt von emsländischen Fußballteams: Der SC Spelle-Venhaus besiegte im Finale den SV Meppen, immerhin bis ins Halbfinale hatte es auch der SV Holthausen-Biene geschafft. Bei der 26. Auflage des Hallenturniers in der kommenden Woche hoffen natürlich die drei Grafschafter Landesligisten auf den Turniersieg, vielleicht gibt es in der vechtehalle aber wieder eine Überraschung wie 2010, als der Nachrücker SV Wietmarschen die Endrunde dominierte.

Der Kreisligist aus der Niedergrafschaft ist am kommenden Montag dabei, wenn ab 18 Uhr im Qualifikationsturnier zwei Plätze für die Hauptrunde am Dienstag, 10. Januar, und Donnerstag, 12. Januar, vergeben werden. Der SVW ist Kopf der Wilhelm-Kock-Gruppe und trifft auf den SV Suddendorf-Samern, Alemannia Salzbergen, FC Schüttorf 09 II und FC 47 Leschede. In der Stadtwerke-Schüttorf-Gruppe spielen Concordia Emsbüren, TuS Gildehaus, SV Bad Bentheim II, die A-Jugend des FC 09 und die SG Gronau.

Die beiden Gruppensieger nehmen an der Hauptrunde teil, und der Sieger eines Endspiels gegeneinander hat das Recht,sich die gruppe aussuchen zu dürfen – allerdings ist die Konkurrenz ist sowohl am Dienstag als auch am Donnerstag hoch interessant. Am Start sind nahezu alle hochrangig spielenden Mannschaften der Region – bis auf Eintracht Nordhorn. Der Oberligist sagte seine Teilnahme frühzeitig ab.

Bereits in der Volksbank-Hauptgruppe am Dienstag (18 Uhr) steigt der gastgebende Landesligist FC Schüttorf 09 ins Geschehen ein und trifft gleich in seinem ersten Spiel auf einen der beiden Qualifikanten. Ebenfalls am Dienstag sind der Ligakonkurrent Union Lohne und der Titelverteidiger vom SC Spelle-Venhaus im Einsatz. Die Gruppe komplettieren zwei westfälische Vertreter: Der Westfalenligist FC Eintracht Rheine und der Landesligist SpVg Emsdetten 05.

In der Elektro-deWitte-Gruppe, die am Donnerstag ab 18 Uhr ausgespielt wird, treffen die derzeit besten Vereine des Emslandes aufeinander: Der Regionalligist SV Meppen hat seine Zusage ebenso gegeben wie der Oberliga-Klub SV Holthausen-Biene. Bislang der einziges Grafschafter Vertreter ist der SV Bad Bentheim, der es auch mit dem Landesligisten SC Herford, dem FC Suryoye Enschede aus den Niederlanden und natürlich dem zweiten Qualifikanten zu tun bekommt.

In den beiden Hauptturnieren werden insgesamt acht Teilnehmer der Endrunde am Freitag, 13. Januar, ermittelt. Diese spielen zunächst in zwei Gruppen die Halbfinalisten aus. Der Sieger des Finals steht gegen 23 Uhr fest.
Quelle: Grafschafter Nachrichten



08.01.2012

Auftritt läßt für mogen beginnenden Vechte-Cup hoffen

Dramatisches Finale: SuS trifft aus neun Metern einfach besser

Rheine. Vier Jahre in Folge gewann der FCE sein eigenes Turnier, wenn auch mit vier verschiedenen Mannschaften. Jetzt waren die Fußballer vom Westfalenligisten SuS Neuenkirchen einfach an der Reihe, denn sie setzten sich in einem packenden Finale gegen die „Erste“ des Gastgebers nach Neunmeterschießen mit 5:3 durch. Den dritten Platz sicherte sich der FC Schüttorf 09 mit einem 3:2-Erfolg gegen die enorm starke Traditionsmannschaft des FCE.

Das Finale allein war das Eintrittsgeld wert. Der SuS ging dank seiner überzeugenden Leistungen in der Vorrunde und im Semifinale als Favorit in diese 20 Minuten, doch er brachte selbst eine zweimalige Führung nicht über die Runden. Die mit jungen Spielern nur so gespickten Eintrachtler imponierten durch nimmermüden Kampfgeist und waren gegenüber der enttäuschenden Leistung vom Freitag nicht wiederzuerkennen.

Der Held des Neunmeterschießens war ausgerechnet der junge SuS-Torhüter Julian Stegemann, der gleich zwei Mal ganz hervorragend reagierte. Der FCEer Julian Knocke trat als erster an, schoss platziert in die rechte Ecke, doch Stegemann tauchte blitzschnell nach unten und lenkte den Ball um den Pfosten. Nils Woltering versuchte es zur Abwechslung mit einem Schuss in Richtung links Ecke, doch auch er fand in Stegemann seinen Meister. Der Respekt beim jungen FCE-Schützen Michael Egbers muss anschließend wohl so groß gewesen sein, dass er gleich weit neben das Tor schoss.

Von den Hausherren traf somit nur Philip Fontain, der auch während des gesamten Turniers eine überzeugende Leistung zeigte und von FCE-Trainer Rainer Weikert als „Rohdiamant“ bezeichnet wurde. Da waren die Neuenkirchener wesentlich besser drauf, denn nacheinander versenkten Simon Brüning, Jörg Husmann und Patrick Schulz das Leder - und somit stand der 5:3-Erfolg fest.

Nach einer torlosen ersten Halbzeit brachte Simon Brüning sein Team in der 14. Minute mit einem platzierten Distanzschuss 1:0 in Führung. Doch Fontain glich nur eine Minute später nach einem schnellen Angriff über die linke Seite aus. Jörg Husmann tickte in der 16. Minute einen Freistoß nur kurz an, und Rafael Figueiredo setzte das Leder präzise in die lange Ecke zum 2:1. Neuenkirchen schien auf der Siegerstraße, aber erneut Fontain gelang 18 Sekunden vor der Schlusssirene das 2:2.

Nicht minder spannend verlief das Spiel um Platz drei zwischen dem FC Schüttorf 09 und der Traditionsmannschaft des FCE. Die Entscheidung fiel acht Sekunden vor dem Ende, als Gerrit Mahmutovic fast von der Mittellinie FCE-Torhüter Torben Maybaum mit einem präzisen Flachschuss genau ins linke Eck überraschte. Eigentlich hatten sich alle schon auf ein Neunmeterschießen eingestellt.

Dabei schien die Traditionsmannschaft zunächst die besseren Karten zu haben, denn sie ging bereits in der 2. Minute durch Tobias Wehmschulte in Führung und besaß in der Folgezeit einige Möglichkeiten zum 2:0. Doch Schüttorf drehte die Partie, Treffer von Andreas Strauch (9.) und Chris Schippers (10.) brachten die 09er 2:1 in Führung. Aber als Martin Roling den Ball schnell eingerollt hatte, markierte Oliver Reeker mit einem Gewaltschuss noch das 2:2 (11.). 22 Sekunden vor dem Ende rettete dann zunächst Maybaum mit einem Reflex, als Florian Hoff alleine vor ihm auftauchte. Kurz darauf musste sich der Torhüter dann doch geschlagen geben.
Quelle: Münsterländische Volkszeitung



06.01.2012

09er und viele andere proben für den am Montag beginnenden Vechte-Cup

Ziele: In der Halle ordentlich präsentieren

EMSDETTEN. Die beiden Fußball-Landesligisten Borussia Emsdetten und Emsdetten 05 schnüren am Wochenende ihre Schuhe zu diversen Hallenturnieren.
Die Borussen um Trainer Robert Borgelt sind am Samstag in Rheine und am Sonntag in Steinfurt auf dem Parkett aktiv, die 05er spielen am Sonntag beim Indoor-Wettkampf des SV Burgsteinfurt mit. Und Trainer Hans-Dieter Jürgens stellt klar heraus, warum die 05er Sonntag in Steinfurt starten. "Das ist ein Dank an den Organisator Gerhard Rühlow, der unheimlich viel für den Fußball macht und gemacht hat. Und wenn man die Gelegenheit hat, solch einem verdienten Funktionär etwas von dem zurückgeben zu können, was er gegeben hat, dann sollte man das tun."

Turniere der Borussen:

Heute spielen die Borussen beim "Hungeling-Cup in Rheine, um 15.45 Uhr gegen den Westfalenligisten FC Eintracht Rheine, um 17.15 Uhr gegen einen Qualifikanten des Vortages, um 18.30 Uhr gegen FC Schüttorf 09. Am Sonntag fährt ein Kader der Rot-Weißen zu den Partien nach Burgsteinfurt, hier mischen die Borussen in der 1. Zwischenrunde mit. Um 12.30 Uhr spielt Borussia gegen einen Qualifikanten vom Vortag, um 13.42 gegen Arminia Ochtrup, um 15.30 Uhr gegen Preußen Borghorst, beschließen das Programm um 16.42 gegen einen weiteren Qualifikanten des Vortages. Und dann wird man sehen, ob es gereicht hat für die Qualifikation zur Finalrunde.

Borussen-Trainer Robert Borgelt sieht die Sache mit zwei Turnieren an zwei Tagen entspannt: "Ich zwinge keinen, in der Halle zu spielen. Unser Kader ist für beide Turniere äußerst knapp besetzt. Doch die Jungs, die ihre Schuhe schnüren, wollen einfach etwas Spaß haben. Und wenn man mit viel Spaß an Hallenspiele heran geht, dann kann sich dort schnell etwas entwickeln. Doch große Forderungen stelle ich nicht. Wichtig ist, dass sich niemand in der Halle verletzt.

Emsdetten 05: Die 05er spielen am Sonntag ab 11 Uhr in Burgsteinfurt in der Zwischenrunden-Gruppe II, steigen um 12.12 Uhr mit der Partie gegen den Sieger des Vorturniers ins Rennen ein. Um 13.24 Uhr wartet die Aufgabe gegen den Ligakonkurrenten SV Mesum, um 15.12 Uhr das Match gegen Fortuna Gronau, ehe die 05er um 16.24 Uhr mit der Partie gegen den SV Burgsteinfurt die Zwischenrunde abschließen. Und dann blickt man in die Tabelle blicken und sieht, was es gebracht hat. Sollten sich die 05er qualifizieren, so warten am 17.10 Uhr die beiden Halbfinalspiele, danach das kleine Finale, um 18.20 Uhr das Endspiel. In Burgsteinfurt werden Zwischen- und Endrunde mit einer Spielzeit von 2 x 10 Minuten ausgetragen, mit einem Seitenwechsel ohne Pause. "Wir wollen uns fußballerisch ordentlich präsentieren", fordert 05-Trainer Hans-Dieter Jürgens.
Quelle: Ruhr Nachrichten



05.01.2012

Viele Gemeinsamkeiten zwischen Empfänger Manfred Kock und Überbringer Mario Basler

Im Dauereinsatz für den Schüttorfer Fußball
Manfred Kock erhält goldene Vereinsehrennadel des FC 09 – Mario Basler nimmt Auszeichnung vor

Dem FC 09 hatte der Schüttorfer Unternehmer in der Jugend viel zu verdanken. Sein Anliegen ist es, davon mit seiner heutigen Arbeit als Lenker des Fußballförderkreises etwas zurückzugeben.

Von Hinnerk Schröer
Auf den Besuch von Fußball-Profi Mario Basler im Sportpark des FC 09 hatte sich Manfred Kock in der vergangenen Woche gut vorbereitet. Der Sprecher des Wirtschaftsrates der Schüttorfer Fußballabteilung hatte nicht nur einige provokante Fragen parat, er überraschte den ehemaligen Nationalspieler und jetzigen Coach des Drittligisten RW Oberhausen auch mit einem Ausschnitt eines früheren Sportstudiobesuchs. Was am Ende des Abends folgte, stand aber nicht mehr unter der Regie des 60-Jährigen.

Der Verein nutzte die Veranstaltung, der zahlreiche Sponsoren der Abteilung beiwohnten, um einen der Höhepunkte des Vereinsjahres vorzunehmen: die Verleihung der goldenen Vereinsehrennadel, die Jahr für Jahr an ein Mitglied geht, das sich um den Verein besonders verdient gemacht hat. Gewöhnlich wird die goldene Nadel vom ersten Vorsitzenden des Vereins an das Revers geheftet. Diesmal übertrug Hans-Heinrich Kerkhoff die Aufgabe an Basler, Manfred Kock für seine Verdienste um den FC 09 auszuzeichnen.

„Ich habe mit allem gerechnet, aber nicht damit. Umso mehr freue ich mich über die Auszeichnung. Schließlich bekommt man nicht alle Tage eine Ehrennadel von Mario Basler“, betont Kock. Der Schüttorfer Logistik-Unternehmer hatte zuvor sogar einige Parallelen zwischen sich und dem prominenten Gast festgestellt. Nicht nur der Ex-Nationalspieler bekam in seiner Zeit als Profi einige Geldstrafen aufgebrummt. Auch Manfred Kock musste in seiner Funktion als Stadionsprecher beim FC 09, die er seit dem Jahr 2000 bekleidet, wegen diverser Kommentare schon einige Male in die Tasche greifen – wenn auch zu erheblich geringeren Summen.

Diese Anekdote führte Kerkhoff auch in seiner Laudatio auf. Was der Vereinsvorsitzende sonst zu berichten hatte, zeigt vor allem das große Engagement auf, das der Schüttorfer Unternehmer für seinen Verein leistete und leistet. Als Aktiver durchlief Kock, der sich wieder auf die Turniertage beim Vechtecup in der kommenden Woche freut, zunächst alle Fußball-Jugendteams beim FC 09. Der Höhepunkt war für ihn dabei die Zeit in der A-Jugend. „Da haben wir in Oldenburg um die Niedersachsenmeisterschaft gespielt“, erinnert sich der Familienvater. Anschließend gelang ihm der Sprung in die erste Mannschaft. In der Meister-Saison in der Bezirksliga 1970/71 stoppte ihn allerdings ein Autounfall.

Es folgten Tätigkeiten als Jugendtrainer und die Aufgabe als Fußballjugendobmann. In der Zeit gehörte der Schüttorfer nicht nur zu den Hauptorganisatoren des traditionsreichen Herbert-Zimmermann-Turniers, er knüpfte auch Kontakte nach Übersee. So besuchte 1978 ein Team aus Kalifornien den FC 09, ein Jahr später verbrachte die B-Jugend des Vereins drei Wochen in den USA. Nach der Mitarbeit im Vorstand der Fußballabteilung übernahm er 1990 als Obmann deren Vorsitz. Nach seinem Ausstieg 1995 kehrte er im Jahr 2000 auf Bitten Kerkhoffs zurück, als es um den Verein finanziell sehr schlecht stand. Kock wurde Sprecher des Wirtschaftsrates der Fußballabteilung und hatte maßgeblichen Anteil daran, die Sparte mit einem Sponsorenpool in ruhigeres Fahrwasser zu lenken.

Dabei verfolgte er konsequent die Strategie, sich nicht wieder in die Abhängigkeit von einzelnen Großsponsoren zu begeben. „Diesen Fehler hat der Verein einmal gemacht, aber daraus haben wir gelernt. Wir haben das Ganze jetzt auf breitere Füße gestellt“, betont Kock. Dass es bei so einer Tätigkeit auch immer wieder Gegenwind gibt, hob Kerkhoff in seiner Rede hervor. Die Richtung ändere der Geehrte, der im Jahr 1984 mit dem Einfädeln eines deutsch-deutschen Austausches mit der TSG Wismar überregional für positive Schlagzeilen sorgte, deshalb aber nicht. Der Grund für sein großes Engagement im FC 09 sieht Kock selbst in der eigenen Vergangenheit. „Ich habe dem Verein sehr viel zu verdanken und von Menschen wie Heinz Metzner oder Gerd Roßbander viel gelernt. Ich habe mir immer vorgenommen, davon etwas zurückzugeben, wenn die Möglichkeit besteht“, beschreibt Kock seinen inneren Antrieb.
Quelle: Grafschafter Nachrichten



04.01.2012

1. Herren ziehen Zwischenbilanz

Handball

Viele Verletzungen, aber auch ein Lichblick...

Torhütersituation/Hinrundenrückblick/Rückrundenausblick

Die letzte Saison war bereits von vielen schweren Verletzungen geprägt und auch zur neuen Saison riss diese Pechsträhne nicht ab.
Zunächst verletzte sich Dirk Tüchter schwer am Knie und auch Carsten Meiners fiel mit einem Achillessehnenriss für den Rest der Saison aus. Dirk ist mittlerweile wieder ins Training eingestiegen und wird zur Rückrunde wieder voll angreifen. Nach diesen Ausfällen ist Matze Herms aus der zweiten Mannschaft eingesprungen. Er machte seine Sache sehr gut. Allerdings konnte es auch so nicht wieder gehen, da die zweite Mannschaft Matze auch dringend braucht, weil diese sonst ebenfalls nur über einen Torhüter verfügt. In dieser Not wurde Mirco Krebs aus Nordhorn verpflichtet. Er verfügt bereits über Verbandsligaerfahrung und ist ein motivierter, junger Torhüter, der sehr gut in die Mannschaft passt. Mirco hätte nach seiner Wechselsperre bereits Anfang Dezember spielen können. Allerdings verletze auch er sich bereits nach wenigen Trainingseinheiten schwer am Knie. Die Diagnose war für alle niederschmetternd und stellte sich als Kreuzbandriss heraus. Er wird Ende Januar operiert und fällt für den Rest der Saison aus.
Dann konnten die Schüttorfer einen weiteren Nordhorner Keeper verpflichten, der zuvor an uns herangetreten ist. Torben Koning ist 21 Jahre alt, verfügt über viel Oberligaerfahrung und sogar ein wenig Bundesligaerfahrung. Er hat bereits einige Male in Schüttorf trainiert und macht einen sehr guten Eindruck Er wird der Mannschaft enorm weiterhelfen.
Auch er hat natürlich eine Wechselsperre erhalten und kann Mitte Februar das erste Mal das 09-Trikot überstreifen.
Somit gehen die Schwarzen Husaren ab Februar mit dem Torhütergespann Tüchter/Koning auf Punktejagt. Mindestens bis dahin wird auch Matze Herms mit Dirk Tüchter das Tor hüten. Zur neuen Saison stehen dann drei sehr gute, und vor allem junge Keeper zur Verfügung. Auch Matze Herms hat sich mit guten Leistungen empfohlen. Auf der Torwart Position ist der FC 09 also hervorragend aufgestellt.
Die Hinrunde lief alles andere als nach Plan. Zu Beginn gab es gleich eine Packung in Osnabrück und jegliche Erwartungshaltung wurde sowohl im Team als auch im Umfeld runtergeschraubt. Am Ende der Hinrunde stehen nun 12:14 Punkte zu Buche. Vor allem in der Abwehr fehlte es an Organisation und Aggressivität. Auch das Verhalten bei 1:1 Situationen ließ zu wünschen übrig. Als Konsequenz trennte man sich von Trainer Michael Grundke. Den Trainerposten wird nun Andreas Huhmann in einer Spieler/Trainer Funktion übernehmen. Zusätzlich wird Carsten Meiners so oft es geht unterstützend auf der Bank Platz nehmen.
Die Rückrunde soll nun von Vollgas-Handball geprägt werden. Über eine stabile Abwehr sollen viele leichte Tore über Tempogegenstöße fallen, um Kraft für das Positionsspiel zu sparen. Das letzte Hinrunden Spiel gegen Wilhelmshaven II hat schon einen kleinen Vorgeschmack auf die Marschroute gegeben. Ein Saisonziel ist nur schwer zu formulieren. Zunächst muss man sich Abstand zu den Abstiegsplätzen verschaffen. Die Liga ist sehr ausgeglichen und bisher noch eng zusammen. Deswegen kann man mit einer guten Rückrunde noch einiges erreichen.
Am 14.Januar steht das nächste Spiel zu Hause gegen Osnabrück an und wir haben noch einiges gut zu machen. Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung von den Rängen und werden alles geben.
Quelle: Home 1. Herren



02.01.2012

Fußballer starten in die Vorbereitung für schwere Rückrunde

FC 09 will keinen großen Druck aufkommen lassen
Fußball-Landesligist startet bereits am Dienstag in die Vorbereitung auf den zweiten Saisonteil

Für die Landesliga-Fußballer des FC Schüttorf 09 geht bereits am morgigen Dienstag die Winterpause zu Ende. Weil die Mannschaft von Trainer Christian Bouhier bereits am 5. Februar in der Liga gegen den SV Wilhelmshaven II antreten muss, hat der Coach den Trainingsstart für morgen terminiert. Einen Trainingsplan hatte Bouhier seinen Spielern nicht mit in die Pause gegeben. „Sie sollen sich fit halten, aber auch die Pause nutzen. Es ist schön, wenn man mal abschalten kann“, sagt der 09-Trainer, der mit einer ähnlichen Linie im Sommer gut gefahren ist.

Die Akteure, die sich vor dem Jahreswechsel mit einer Verletzung herum plagten, sollten ihre Blessuren auskurieren. Alexander Haberstock, der sich gleich zwei Knie-Operationen unterziehen musste, ist auf dem Weg der Besserung. Wann der Offensivspieler allerdings wieder regulär mit der Mannschaft trainieren kann, steht noch nicht fest. Bouhier: „Wir müssen abwarten, wie der Stand bei ihm ist.“ Haberstock wäre für die Schüttorfer auf Grund der langwierigen Verletzung so etwas wie ein Zugang.

Ob der FC 09 noch auf dem Transfermarkt aktiv wird, steht noch nicht fest. Und mit Blick auf die Entwicklung beim insolventen Oberligisten Eintracht Nordhorn (die GN berichteten) stellt der Coach fest: „Klar hält man die Augen auf, man muss abwarten, was dort passiert.“ Fest steht, dass Tim Averes (zurück zu Vorwärts Nordhorn) und Andre Marten (zurück zum TuS Gildehaus) den Verein verlassen werden. Den Abschied von Marten begründet Trainer Bouhier so: „Ich glaube, ihm war nicht bewusst, wie hoch der Aufwand ist in dieser Liga, um als Spieler aus einer unteren Klasse Fuß zu fassen.“ Averes verlässt die Obergrafschafter aus beruflichen Gründen.

Die 24 Punkte, die die Schüttorfer bislang in dieser Serie eingefahren haben, geben nach Ansicht Bouhiers ziemlich genau die Leistungen wieder, die die 09-Fußballer gezeigt haben. „Wir hatten schnell 20 Punkte zusammen und sind dann etwas eingeholt worden“, sagt der Trainer. Dass sich die Zahl der Absteiger in der Landesliga durch einen Zwangsabstieg der Oberligisten Kickers Emden und Eintracht Nordhorn eventuell erhöht, findet Bouhier zwar nicht gut, er weiß jedoch auch, dass er als 09-Coach keinen Einfluss hat auf die Entwicklung. Bouhier sagt daher: „Wir müssen uns auf die Dinge konzentrieren, die wir beeinflussen können.“

Die Zielsetzung für den zweiten Saisonteil hat sich für die Schüttorfer, die beim Hallenturnier um den „Hungeling-Cup“ in Rheine (7. Januar) sowie beim eigenen „Vechte-Cup“ (10./13. Januar) starten, nicht entscheidend verändert. „Wenn wir vier, fünf Spieltage vor dem Saisonende nicht mehr den großen Druck haben, ist es eine gute Saison“, sagt Bouhier und fügt hinzu: „Es wird entscheidend sein, wie man aus der Winterpause kommt.“

Die Schüttorfer haben Testspiele gegen den niederländischen Vertreter FC Suryoye (15.1., in Enschede), die Oberligisten VfL Osnabrück II (20.1., Schüttorf) und SV Holthausen-Biene (24.1., Biene) sowie den FC Eintracht Rheine (28.1.) vereinbart.



28.09.2011

Sven Stockhorst bei Bezirksmeisterschaften erfolgreich

Vizemeister im Doppel

Metjendorfer zweimal auf dem ersten Rang
Badminton Jugend um die Bezirkstitel

In Neuenhaus fanden die Bezirksmeisterschaften der Badminton-Jugend statt. Einige Sportler waren auch aus dem Ammerland am Start, wobei die Teilnehmer aus Metjendorf recht erfolgreich waren. Sie brachten zwei Titel und eine Vizemeisterschaft mit nach Hause.

Im Mädchendoppel U-22 waren Wiebke Bunjes/Joleen Harfst nicht zu schlagen. Im Endspiel verwiesen sie Nadine Schade und Sandra Zingel vom Post SV Leer auf den zweiten Platz. Ihren zweiten Titel errang Joleen Harfst im Mixeddoppel an der Seite von Mirco Morschöck (ebenfalls TV Metjendorf), nachdem das Paar im Finale Christoph Runden/Sandra Zingel (Post SV Leer) besiegten. Mirco Morschöck und der für seinen verletzten Partner Philipp Rösener eingesprungene Sven Stockhorst (FC Schüttorf) errangen im Jungendoppel die Vizemeisterschaft. Im Finale verloren sie gegen Erik Goldberg/Christoph Runden.
Quelle: NWZ/H.B.



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